Menü

Hämorrhoiden behandeln in Wien: Untersuchung und Therapie

Hämor­rhoi­den sind gut durch­blu­te­te Gefäß­pols­ter am Aus­gang des End­darms und gehö­ren zum mensch­li­chen Kör­per. Beschwer­den ent­ste­hen, wenn sie sich ver­grö­ßern oder nach außen tre­ten. Typisch sind hell­ro­tes Blut beim Stuhl­gang, Juck­reiz, Bren­nen, Näs­sen oder ein Druck­ge­fühl am After. In die­sem Fall spre­chen Ärz­te von einem Hämorrhoidalleiden.

Nicht hin­ter jeder Beschwer­de am After ste­cken Hämor­rhoi­den. Typi­sche Hämor­rhoi­den­be­schwer­den sind Bren­nen, Juck­reiz und hell­ro­te Blu­tun­gen; aus­ge­präg­te Schmer­zen spre­chen eher für eine Anal­fis­sur, eine Anal­ve­nen­throm­bo­se oder eine ande­re Ursa­che. In mei­ner Ordi­na­ti­on in Wien unter­su­che ich die Ursa­che, die Aus­prä­gung des Befunds und die pas­sen­de Behand­lung. Nicht jedes Hämor­rhoi­dal­lei­den braucht eine Operation.

War­um zur Behand­lung zu OA Dr. Frank Marschall?

  • 20 Jah­re ope­ra­ti­ve Erfahrung
  • Per­sön­li­che prok­to­lo­gi­sche Unter­su­chung statt Behand­lung allein nach einer ver­mu­te­ten Selbstdiagnose
  • Aus­wahl des Ver­fah­rens nach Beschwer­den, Schwe­re­grad und indi­vi­du­el­ler Situation
  • Erfah­rung mit THD/HAL-RAR samt Ultra­schall­or­tung, Laser­be­hand­lung, Ver­ödung und der Hämor­rhoi­dek­to­mie nach Milligan-Morgan
  • Kla­re Bespre­chung von Ablauf, Nach­sor­ge und Rück­kehr in All­tag und Beruf

Fak­ten zur Behandlung

Behand­lungs­formkon­ser­va­tiv, Ver­ödung, THD mit Ultra­schall, Laser oder Hämorrhoidektomie
Unter­su­chungper­sön­lich und proktologisch
Betäu­bungje nach Verfahren
Durch­füh­rungLaser und Ver­ödung ambu­lant; THD und Mil­ligan-Mor­gan meist mit 1 bis 2 Tagen Aufenthalt
Arbeits­fä­hignach ope­ra­ti­ver Behand­lung meist 10 bis 14 Tage

Was sind Hämorrhoiden?

Hämor­rhoi­den sind ring­för­mig ange­ord­ne­te Gefäß­pols­ter im unte­ren End­darm. Zusam­men mit dem Schließ­mus­kel sor­gen sie für den Fein­ver­schluss des Afters. Erst wenn sich die­se Pols­ter ver­grö­ßern und Beschwer­den ver­ur­sa­chen, liegt ein Hämor­rhoi­dal­lei­den vor. Umgangs­sprach­lich nen­nen vie­le Men­schen die­sen Befund ein­fach Hämorrhoiden.

Ver­grö­ßer­te Hämor­rhoi­den kön­nen inner­halb des Anal­ka­nals lie­gen oder beim Stuhl­gang nach außen tre­ten. Grö­ße und sicht­ba­rer Befund allein bestim­men die Behand­lung nicht. Eben­so wich­tig sind Blu­tun­gen, Bren­nen, Juck­reiz, Näs­sen, ein mög­li­cher Vor­fall und der per­sön­li­che Lei­dens­druck. Star­ke Schmer­zen pas­sen nicht zum typi­schen Hämor­rhoi­dal­lei­den und erfor­dern die Suche nach einer ande­ren oder zusätz­li­chen Ursache.

Wel­che Sym­pto­me kön­nen Hämor­rhoi­den verursachen?

Typisch sind schmerz­lo­se, hell­ro­te Blut­spu­ren auf dem Toi­let­ten­pa­pier oder auf dem Stuhl. Außer­dem kön­nen Juck­reiz, Bren­nen, Näs­sen und ein Druck- oder Fremd­kör­per­ge­fühl auf­tre­ten. Bei fort­ge­schrit­te­nen Hämor­rhoi­den kann Gewe­be beim Stuhl­gang aus dem After hervortreten.

  • hell­ro­tes Blut wäh­rend oder kurz nach dem Stuhlgang
  • Juck­reiz, Bren­nen oder näs­sen­de Haut am After
  • Druck­ge­fühl oder das Gefühl einer unvoll­stän­di­gen Entleerung
  • wei­ches Gewe­be, das beim Stuhl­gang vortritt
  • Schleim­spu­ren oder gereiz­te Haut im Analbereich

Star­ke Schmer­zen pas­sen nicht immer zu einem ein­fa­chen Hämor­rhoi­dal­lei­den. Bei­spiels­wei­se kön­nen eine Anal­fis­sur, also ein klei­ner Ein­riss, oder eine Anal­ve­nen­throm­bo­se sol­che Schmer­zen ver­ur­sa­chen. Eine Unter­su­chung hilft, die­se Ursa­chen von­ein­an­der zu unterscheiden.

Blut am Toi­let­ten­pa­pier: Wann soll­te ich zum Arzt?

Einen Arzt soll­te Blut im Stuhl oder am Toi­let­ten­pa­pier abklä­ren, auch wenn Hämor­rhoi­den bereits bekannt sind. Hel­les Blut kann zwar aus ver­grö­ßer­ten Hämor­rhoi­den stam­men, es gibt jedoch wei­te­re mög­li­che Ursa­chen. Stär­ke­re oder wie­der­hol­te Blu­tun­gen, schwar­zer Stuhl, Schwin­del, Fie­ber oder deut­lich zuneh­men­de Schmer­zen erfor­dern eine zeit­na­he medi­zi­ni­sche Beurteilung.

Wel­che Unter­su­chung erfor­der­lich ist, rich­tet sich nach Beschwer­den, Alter, Vor­er­kran­kun­gen und Befund. Manch­mal genügt eine prok­to­lo­gi­sche Unter­su­chung. In ande­ren Situa­tio­nen kann eine wei­ter­füh­ren­de Darm­dia­gnos­tik sinn­voll sein.

Wel­che Schwe­re­gra­de gibt es?

Grad IDie ver­grö­ßer­ten Gefäß­pols­ter lie­gen im Anal­ka­nal und sind von außen nicht sichtbar.
Grad IIDie Hämor­rhoi­den tre­ten beim Pres­sen her­aus und zie­hen sich anschlie­ßend von selbst zurück.
Grad IIIDas Gewe­be tritt her­aus und lässt sich mit dem Fin­ger wie­der zurückschieben.
Grad IVDas vor­ge­tre­te­ne Gewe­be lässt sich nicht mehr zurückschieben.

Der Schwe­re­grad bie­tet eine wich­ti­ge Ori­en­tie­rung, bil­det aber nicht die ein­zi­ge Grund­la­ge für die Behand­lung. OA Dr. Frank Mar­schall berück­sich­tigt Beschwer­den, Begleit­erkran­kun­gen, frü­he­re Ein­grif­fe und den Unter­su­chungs­be­fund gemeinsam.

Hämor­rhoi­den, Anal­fis­sur oder Analvenenthrombose?

Beschwer­den am After kön­nen sich ähneln. Hämor­rhoi­den ver­ur­sa­chen häu­fig hell­ro­te Blu­tun­gen, Juck­reiz oder Näs­sen. Eine Anal­fis­sur ist ein schmerz­haf­ter Ein­riss der emp­find­li­chen Haut im Anal­ka­nal; typisch sind ste­chen­de Schmer­zen beim und nach dem Stuhl­gang. Eine Anal­ve­nen­throm­bo­se zeigt sich meist als plötz­lich ent­stan­de­ner, druck­schmerz­haf­ter bläu­li­cher Kno­ten am Afterrand.

Die­se Beschrei­bung ersetzt kei­ne Dia­gno­se. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Beschwer­den am End­darm und After fin­den Sie auf der Sei­te Prok­to­lo­gie in Wien.

Wie unter­sucht der Arzt Hämorrhoiden?

Am Anfang ste­hen ein ver­trau­li­ches Gespräch und die Fra­ge, wann Blu­tun­gen, Bren­nen, Juck­reiz oder ein Vor­fall auf­tre­ten. Nach star­ken Schmer­zen fragt OA Dr. Frank Mar­schall geson­dert, weil sie eher für eine Fis­sur, Throm­bo­se oder ande­re Ursa­che spre­chen. Danach betrach­tet und unter­sucht er die Anal­re­gi­on vor­sich­tig. Mit einer Prok­to­sko­pie, also einer kur­zen Spie­ge­lung des Anal­ka­nals, beur­teilt er inne­re Hämor­rhoi­den und ihren Schweregrad.

Die Unter­su­chung dient auch dazu, ande­re Ursa­chen der Beschwer­den zu erken­nen. Bei Blu­tun­gen kann OA Dr. Frank Mar­schall je nach per­sön­li­cher Situa­ti­on eine zusätz­li­che Darm­un­ter­su­chung emp­feh­len. Das wei­te­re Vor­ge­hen bespricht er nach dem Befund.

Was kann ich bei leich­ten Beschwer­den selbst tun?

Bei leicht ver­grö­ßer­ten Hämor­rhoi­den kön­nen ein wei­cher, geform­ter Stuhl und ein ent­spann­ter Toi­let­ten­gang die Beschwer­den lin­dern. Hilf­reich sind aus­rei­chend Bal­last­stof­fe, regel­mä­ßi­ge Bewe­gung und genü­gend Flüs­sig­keit, sofern medi­zi­nisch nichts dage­gen­spricht. Ver­mei­den Sie star­kes Pres­sen und lan­ge Sit­zun­gen auf der Toilette.

  • bei Stuhl­drang zeit­nah zur Toi­let­te gehen
  • nicht lan­ge auf der Toi­let­te sit­zen und nicht stark pressen
  • Bal­last­stof­fe schritt­wei­se erhö­hen und auf eine aus­rei­chen­de Flüs­sig­keits­zu­fuhr achten
  • die Anal­re­gi­on mit Was­ser oder reiz­ar­men Pro­duk­ten rei­ni­gen und vor­sich­tig trocknen
  • bei anhal­ten­den oder wie­der­keh­ren­den Beschwer­den ärzt­li­chen Rat einholen

Sal­ben oder Zäpf­chen kön­nen ein­zel­ne Beschwer­den vor­über­ge­hend lin­dern. Sie ver­klei­nern ver­grö­ßer­te Hämor­rhoi­den jedoch nicht zuver­läs­sig und erset­zen bei Blu­tun­gen oder anhal­ten­den Beschwer­den kei­ne Untersuchung.

Hämor­rhoi­den behan­deln: Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es?

Die Behand­lung rich­tet sich nach Beschwer­den, Schwe­re­grad und Befund. Leich­te For­men las­sen sich häu­fig zunächst kon­ser­va­tiv behan­deln. Bei stär­ker aus­ge­präg­ten Hämor­rhoi­den kom­men ambu­lan­te Ver­fah­ren oder eine Ope­ra­ti­on infra­ge. Nicht jede Metho­de passt zu jedem Stadium.

Ver­fah­renTypi­sche Ein­ord­nungWas geschieht?Wich­ti­ger Hin­weis
Basis­the­ra­pie*meist bei leich­ten BeschwerdenStuhl­re­gu­la­ti­on, Toi­let­ten­ge­wohn­hei­ten und loka­le LinderungBeschwer­den kön­nen nach­las­sen; ver­grö­ßer­tes Gewe­be ver­schwin­det dadurch nicht immer.
Ver­ödung*häu­fig Grad I bis IIDer Arzt spritzt einen Wirk­stoff ein, damit das Gewe­be schrumpft.Oft sind meh­re­re Sit­zun­gen nötig; ein Wie­der­auf­tre­ten ist möglich.
THD/HAL-RAR*aus­ge­wähl­te Befun­de, häu­fig Grad II bis IIIDer Chir­urg fin­det die zufüh­ren­den Arte­ri­en mit Ultra­schall und umsticht sie; vor­ge­tre­te­nes Gewe­be kann er anheben.Der Chir­urg schnei­det kein Gewe­be aus. Beschwer­den und ein Wie­der­auf­tre­ten sind trotz­dem möglich.
Hämor­rhoi­dek­to­mie nach Mil­ligan-Mor­gan*stär­ker aus­ge­präg­te oder für ande­re Ver­fah­ren unge­eig­ne­te BefundeDer Chir­urg ent­fernt ver­grö­ßer­tes Hämor­rhoi­den­ge­we­be operativ.Die Wund­hei­lung dau­ert meist län­ger; OA Dr. Frank Mar­schall bespricht Schmer­zen, Blu­tun­gen und wei­te­re Risi­ken vorher.
Laser­be­hand­lung*aus­ge­wähl­te Befun­de nach per­sön­li­cher UntersuchungOA Dr. Frank Mar­schall behan­delt das Hämor­rhoi­den­ge­we­be mit einer zum Befund pas­sen­den Lasertechnik.Eig­nung, Ablauf und Nach­sor­ge rich­ten sich nach dem per­sön­li­chen Untersuchungsbefund.

* Die­se Behand­lun­gen bie­tet OA Dr. Frank Mar­schall abhän­gig vom per­sön­li­chen Unter­su­chungs­be­fund an. Gemein­sam mit dem Pati­en­ten wählt er das Ver­fah­ren aus, das medi­zi­nisch am bes­ten zum Befund passt.

Wie funk­tio­niert die THD-Methode?

THD steht für trans­a­na­le Hämor­rhoi­den-Dear­te­ria­li­sa­ti­on. OA Dr. Frank Mar­schall nimmt dabei eine Ultra­schall­or­tung vor: Mit der Son­de fin­det er die Arte­ri­en, die das Hämor­rhoi­dal­pols­ter mit Blut ver­sor­gen, und ver­schließt sie durch Näh­te. So sinkt die Blut­zu­fuhr und das ver­grö­ßer­te Gewe­be kann sich zurückbilden.

Wenn Gewe­be nach außen tritt, kann der Chir­urg die Gefäß­un­ter­bin­dung mit einer Mucope­xie oder RAR kom­bi­nie­ren. Dabei hebt er die vor­ge­tre­te­ne Schleim­haut mit Näh­ten wie­der nach innen an. Er schnei­det das Hämor­rhoi­den­ge­we­be nicht aus. Des­halb ent­ste­hen kei­ne klas­si­schen Aus­schnei­dungs­wun­den; voll­stän­dig schmerz­frei ist der Ein­griff den­noch nicht. Schmer­zen, Blu­tun­gen oder ein erneu­tes Auf­tre­ten sind möglich.

Wel­che Rol­le spielt die Laserbehandlung?

OA Dr. Frank Mar­schall setzt bei aus­ge­wähl­ten Hämor­rhoi­den­be­fun­den auch eine Laser­be­hand­lung ein. Die genaue Tech­nik rich­tet sich nach Sta­di­um, Gewe­be­vor­fall und bis­he­ri­gen Behand­lun­gen. Der Laser ist des­halb kei­ne pau­scha­le Lösung für jedes Hämor­rhoi­dal­lei­den. Im per­sön­li­chen Gespräch erklärt OA Dr. Frank Mar­schall, war­um er den Laser, THD mit Ultra­schall, die Hämor­rhoi­dek­to­mie nach Mil­ligan-Mor­gan, eine Ver­ödung oder ein ande­res geeig­ne­tes Vor­ge­hen empfiehlt.

Wie läuft eine ope­ra­ti­ve Behand­lung ab?

Vor dem Ein­griff bespricht OA Dr. Frank Mar­schall Befund, Beschwer­den, Medi­ka­men­te und Vor­er­kran­kun­gen. Wich­tig sind ins­be­son­de­re blut­ver­dün­nen­de Medi­ka­men­te und frü­he­re Ope­ra­tio­nen im Anal­be­reich. Anschlie­ßend legt er Ver­fah­ren, Betäu­bung oder Nar­ko­se, Auf­ent­halt und Nach­sor­ge fest.

Laser­be­hand­lun­gen und Ver­ödun­gen führt OA Dr. Frank Mar­schall ambu­lant durch. Für THD und die klas­si­sche Hämor­rhoi­dek­to­mie nach Mil­ligan-Mor­gan ist übli­cher­wei­se ein Auf­ent­halt von ein bis zwei Tagen vor­ge­se­hen. Nach dem Ein­griff erhal­ten Pati­en­ten kon­kre­te Hin­wei­se zu Schmerz­mit­teln, Stuhl­re­gu­la­ti­on, Wund­pfle­ge, Bewe­gung und Kon­troll­ter­mi­nen. Nach ope­ra­ti­ven Ver­fah­ren sind sie in der Regel nach etwa 10 bis 14 Tagen wie­der arbeits­fä­hig; die per­sön­li­che Tätig­keit und der Hei­lungs­ver­lauf kön­nen die­se Zeit beeinflussen.

Nach­sor­ge: Was ist nach der Behand­lung wichtig?

Nach einer Behand­lung soll­te der Stuhl weich blei­ben, damit Pati­en­ten nicht stark pres­sen müs­sen. Rei­ni­gen Sie die Anal­re­gi­on nach der ärzt­li­chen Anlei­tung. Bewe­gung ist meist erwünscht; OA Dr. Frank Mar­schall stimmt stär­ke­re kör­per­li­che Belas­tung auf das Ver­fah­ren und den Hei­lungs­ver­lauf ab.

  • ver­ord­ne­te Schmerz­mit­tel und Maß­nah­men zur Stuhl­re­gu­la­ti­on wie bespro­chen anwenden
  • Wun­de oder Anal­re­gi­on scho­nend rei­ni­gen und tro­cken halten
  • Kon­troll­ter­mi­ne wahrnehmen
  • Arbeits­be­ginn und Sport nach Ver­fah­ren, Beschwer­den und Tätig­keit planen
  • bei stär­ke­rer Blu­tung, Fie­ber, zuneh­men­den Schmer­zen, Pro­ble­men beim Was­ser­las­sen oder deut­li­cher Ver­schlech­te­rung die behan­deln­de Stel­le kontaktieren

Kön­nen Hämor­rhoi­den wiederkommen?

Ein Hämor­rhoi­dal­lei­den kann nach einer kon­ser­va­ti­ven, ambu­lan­ten oder ope­ra­ti­ven Behand­lung erneut auf­tre­ten. Das Risi­ko hängt unter ande­rem vom Aus­gangs­be­fund, dem Ver­fah­ren, den Stuhl­ge­wohn­hei­ten und indi­vi­du­el­len Fak­to­ren ab. Eine Behand­lung kann Beschwer­den deut­lich bes­sern, ist aber kei­ne Garan­tie dafür, dass sich spä­ter nie wie­der Hämor­rhoi­den vergrößern.

Wel­cher Arzt behan­delt Hämor­rhoi­den in Wien?

Für wie­der­keh­ren­de Beschwer­den, Blu­tun­gen oder einen tast­ba­ren Vor­fall ist eine prok­to­lo­gi­sche Unter­su­chung sinn­voll. Prok­to­lo­gie befasst sich mit Erkran­kun­gen des End­darms und des Afters. Als Fach­arzt für Chir­ur­gie unter­sucht OA Dr. Frank Mar­schall Hämor­rhoi­den und ande­re Beschwer­den im Anal­be­reich in sei­ner Ordi­na­ti­on in Wien.

Nach der Unter­su­chung bespricht OA Dr. Frank Mar­schall mit dem Pati­en­ten, ob eine kon­ser­va­ti­ve Behand­lung aus­reicht, ein ambu­lan­tes Ver­fah­ren infra­ge kommt oder eine Ope­ra­ti­on sinn­voll ist.

Häu­fi­ge Fra­gen zu Hämorrhoiden

Leich­te Beschwer­den kön­nen sich bes­sern, wenn Betrof­fe­ne Ver­stop­fung und star­kes Pres­sen ver­mei­den. Bereits ver­grö­ßer­te Hämor­rhoi­den bil­den sich dadurch aber nicht immer voll­stän­dig zurück. Bei Blu­tun­gen, einem Vor­fall oder anhal­ten­den Beschwer­den soll­te OA Dr. Frank Mar­schall den Befund klä­ren und eine geziel­te Behand­lung prüfen.

Sal­ben kön­nen Juck­reiz, Bren­nen oder gereiz­te Haut vor­über­ge­hend lin­dern. Sie behan­deln jedoch vor allem die Beschwer­den und ver­klei­nern aus­ge­präg­te Hämor­rhoi­den nicht zuver­läs­sig. Ver­wen­den Sie kor­ti­son­hal­ti­ge oder ört­lich betäu­ben­de Mit­tel nur nach ärzt­li­cher Emp­feh­lung und nicht dau­er­haft. Einen Arzt soll­te Blu­tun­gen unab­hän­gig von der Sal­ben­be­hand­lung abklären.

Eine Ope­ra­ti­on kommt vor allem infra­ge, wenn stär­ke­re Hämor­rhoi­den dau­er­haft Beschwer­den ver­ur­sa­chen, Gewe­be vor­fällt oder kon­ser­va­ti­ve und ambu­lan­te Ver­fah­ren nicht aus­rei­chen. Der Schwe­re­grad allein ent­schei­det nicht. OA Dr. Frank Mar­schall berück­sich­tigt auch Blu­tun­gen, Bren­nen, Juck­reiz, frü­he­re Behand­lun­gen und die per­sön­li­che Belas­tung. Star­ke Schmer­zen klärt er als Hin­weis auf eine mög­li­che Fis­sur oder ande­re Ursa­che geson­dert ab. Nach der Unter­su­chung legt er das geeig­ne­te Ver­fah­ren fest.

Das hängt vom Ver­fah­ren ab. Pati­en­ten erle­ben eine Ver­ödung anders als eine Ope­ra­ti­on. Auch nach THD kön­nen Schmer­zen und ein Druck­ge­fühl auf­tre­ten, obwohl kei­ne klas­si­sche Aus­schnei­dungs­wun­de ent­steht. Vor dem Ein­griff bespricht OA Dr. Frank Mar­schall Betäu­bung, Schmerz­be­hand­lung und den zu erwar­ten­den Heilungsverlauf.

Ein Fach­arzt mit prok­to­lo­gi­scher Erfah­rung unter­sucht Beschwer­den am End­darm und After. In sei­ner Ordi­na­ti­on in Wien klärt OA Dr. Frank Mar­schall zunächst, ob tat­säch­lich ein Hämor­rhoi­dal­lei­den oder eine ande­re Ursa­che vor­liegt. Anschlie­ßend bespricht er kon­ser­va­ti­ve, ambu­lan­te und ope­ra­ti­ve Mög­lich­kei­ten pas­send zum Befund.

Hämor­rhoi­den lie­gen ursprüng­lich im Anal­ka­nal und ver­ur­sa­chen häu­fig Blu­tun­gen, Juck­reiz oder Näs­sen. Eine Anal­ve­nen­throm­bo­se ent­steht am äuße­ren After­rand und zeigt sich meist plötz­lich als bläu­li­cher, druck­schmerz­haf­ter Kno­ten. Die Behand­lun­gen unter­schei­den sich. Bei einem neu­en schmerz­haf­ten Kno­ten soll­te des­halb ein Arzt unter­su­chen, wel­che Ursa­che vor­liegt; Bil­der und Selbst­dia­gno­sen rei­chen dafür nicht aus.

Virtuelle Analyse for you

  • Body
  • Face
Hals

Hals

Schulter

Schulter

Narben

Aknenarben, Narben

Achsel
Hyperhidose
übermäßiges Schwitzen
Hände Schwitzen
Hyperhidose
übermäßiges Schwitzen
Füße Schwitzen
Hyperhidose
übermäßiges Schwitzen
Haarentfernung

Permanente Haarentfernung

Lipom, Atherom

Lipom Atherom

Hände

Hände

Bauch

Bauch

Hautstraffung

Hautstraffung

Fettreduktion

Fettreduktion

Tattooentfernung

Tatooentfernung

Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen
Schwangerschaftsstreifen

Intimbereich

Intimbereich

Oberschenkel

Oberschenkel

Unterschenkel

Unterschenkel

Besenreiser

Besenreiser,
Krampfadern, Venen

Cellulite

Cellulite
Fettpölsterchen

Füße

Füße

Nagelpilz

Nagelpilz

Zehennagel

Eingewachsener
Zehennagel

Behandlungen Gesicht
Gesichtsverjüngung

Gesichtsverjüngung

Stirn

Stirnfalten

Zornesfalten

Zornesfalten

Oberlid

Hängendes
Oberlid

Krähenfüße

Krähenfüße
Lachfalten

Augenunterlid

Augenunterlid

Nasolabial

Naso-Labial-Falten

Äderchen

Störende Äderchen,
Rosacea,
Couperose

Marionettenfalten

Marionettenfalten

Lippen

Lippen

Wangen

Wangen- 
Kieferbereich

Aknenarben

Aknenarben

Altersflecken

Altersflecken

Pigmente

Pigmentierung

Permanent Make Up

Permanent Make Up Entfernung

Haare

Haarrevitalisierung

Haarentfernung

Permanente Haarentfernung