Eine Analfissur ist ein kleiner Riss in der empfindlichen Haut des Analkanals. Typisch sind stechende Schmerzen beim Stuhlgang, ein länger anhaltendes Brennen und hellrote Blutspuren am Toilettenpapier oder auf dem Stuhl. Viele frische Analrisse heilen mit einer passenden Stuhlregulierung und einer gezielten Behandlung. Bleiben die Beschwerden bestehen oder kehren sie immer wieder, sollte ein proktologisch erfahrener Arzt die Ursache untersuchen.
In meiner Ordination in Wien kläre ich, ob tatsächlich eine Analfissur vorliegt, warum der Riss nicht zur Ruhe kommt und welche Behandlung zur Situation passt. Ziel ist, Schmerzen und Schließmuskelkrampf zu verringern, die Heilung zu ermöglichen und einen Eingriff nur dann zu empfehlen, wenn er medizinisch sinnvoll ist.

„Bei einer Analfissur reicht es nicht, nur den schmerzhaften Riss zu sehen. Entscheidend ist, warum er nicht heilt und welche Behandlung den Schließmuskel entlastet, ohne unnötig einzugreifen.“
OA Dr. Frank Marschall
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Was ist eine Analfissur?
Eine Analfissur, auch Analriss genannt, ist ein länglicher Einriss in der Haut des Analkanals. Diese Region besitzt viele Nerven und reagiert deshalb sehr empfindlich. Beim Stuhlgang dehnt sich der Riss häufig erneut. Der innere Schließmuskel verkrampft sich, die Schmerzen nehmen zu und die betroffene Stelle erhält weniger Blut. So entsteht ein Kreislauf aus Schmerz, Muskelkrampf und verzögerter Heilung.
Welche Symptome sind typisch?
Am häufigsten berichten Patienten über einen schneidenden oder stechenden Schmerz während des Stuhlgangs. Danach kann die Region minuten- oder stundenlang brennen. Hellrotes Blut am Toilettenpapier oder außen auf dem Stuhl ist möglich. Bei länger bestehenden Beschwerden können Juckreiz, Nässen und ein kleines Hautläppchen am äußeren Ende des Risses hinzukommen.
- stechender oder schneidender Schmerz beim Stuhlgang
- Brennen oder anhaltender Schmerz nach dem Stuhlgang
- hellrote Blutspuren am Papier oder auf dem Stuhl
- Vermeidung des Stuhlgangs aus Angst vor Schmerzen
- bei längerem Verlauf: Hautläppchen, Nässen oder Juckreiz
Warum zur Behandlung zu OA Dr. Frank Marschall?
- 20 Jahre chirurgische Erfahrung
- Persönliche proktologische Untersuchung statt einer Behandlung nach Vermutung
- Natürlich ausgerichtete Stuhlregulierung mit individuell abgestimmter Nahrungsergänzung statt einer routinemäßigen einstündigen Anwendung eines Analspreizers
- Sorgfältige Planung mit besonderem Blick auf den Erhalt der Schließmuskelfunktion
- Verständliche Besprechung von Behandlung, Wundpflege und Rückkehr in den Alltag
Als Facharzt für Chirurgie und Ästhetische Medizin hat sich OA Dr. Frank Marschall besonders auf den Einsatz von minimal-invasiven & schmerzfreien Methoden und Laserbehandlungen spezialisiert.
Wie sieht eine Analfissur aus?
Eine frische Analfissur kann wie ein schmaler, oberflächlicher Riss aussehen. Bei einem länger bestehenden Analriss können sich narbige Ränder bilden. Außen ist manchmal eine Vorpostenfalte sichtbar – damit ist ein kleines Hautläppchen am Ende der Fissur gemeint. Innen kann eine vergrößerte Analpapille entstehen, also eine kleine Gewebsvermehrung im Analkanal.
Nicht jede Fissur lässt sich von außen sicher erkennen. Fotos aus dem Internet ersetzen keine Untersuchung, denn Hämorrhoiden, Hautreizungen oder andere Veränderungen können ähnlich aussehen.
Welche Ursachen kann ein Analriss haben?
Harter Stuhl und starkes Pressen sind häufige Auslöser. Auch wiederholter Durchfall, eine Geburt oder eine mechanische Reizung können die empfindliche Haut verletzen. Seltener stehen entzündliche Darmerkrankungen oder andere Erkrankungen dahinter. Entscheidend ist nicht nur der erste Auslöser: Ein dauerhaft erhöhter Spannungszustand des Schließmuskels kann die Heilung zusätzlich erschweren.
Akute oder chronische Analfissur: Was ist der Unterschied?
Eine akute Analfissur besteht erst seit kurzer Zeit und zeigt meist noch keine ausgeprägten Narbenveränderungen. Hält der Analriss länger als etwa sechs bis acht Wochen an oder zeigen sich narbige Ränder, eine Vorpostenfalte oder eine vergrößerte Analpapille, spricht dies für eine chronische Fissur. Der Zeitraum dient als Orientierung; der Befund entscheidet über die Einordnung und die Behandlung.
Fakten zur Behandlung
| Behandlungsform | konservativ oder laserunterstützte Operation |
|---|---|
| Untersuchung | proktologisch |
| Betäubung | bei Laseroperation: oberflächliche Vorbetäubung und Lokalanästhesie |
| Durchführung | stationär oder ambulant, abhängig vom Eingriff |
| Nachsorge | Ausduschen, Stuhlregulierung und schmerzlindernde Salbe; Kontrolle nach 7 bis 10 Tagen |
Dauer, Arbeitsfähigkeit und Heilungszeit unterscheiden sich je nach Befund und Verfahren. OA Dr. Frank Marschall nennt konkrete Orientierungswerte deshalb erst nach der Untersuchung.
Analfissur, Hämorrhoiden oder Analfistel?
Eine Analfissur ist ein Riss in der Haut des Analkanals. Hämorrhoiden sind Gefäßpolster, die sich vergrößern und Beschwerden wie Blutung, Juckreiz oder Vorfall verursachen können. Eine Analfistel ist dagegen ein krankhafter Verbindungsgang zwischen Analkanal und Haut. Da sich Beschwerden überschneiden können, ist eine Untersuchung zuverlässiger als eine Selbstdiagnose.
Wann sollte ich zum Arzt?
Lassen Sie Schmerzen oder Blutungen untersuchen, wenn sie sich nicht innerhalb weniger Tage deutlich bessern, wiederkehren oder zunehmen. Ordnen Sie unklare Blutspuren nicht automatisch einer Fissur zu. Starke oder anhaltende Blutungen, schwarzer oder dunkelroter Stuhl, Fieber, Schüttelfrost oder ausgeprägte Schmerzen erfordern eine rasche medizinische Abklärung.
Analfissur behandeln: Was kann ich selbst tun?
Ziel der ersten Maßnahmen ist ein weicher, gut geformter Stuhlgang ohne starkes Pressen. Ausreichend Flüssigkeit, ballaststoffreiche Kost und ein zeitnaher Toilettengang können helfen. In OA Dr. Frank Marschalls Behandlung steht keine routinemäßige einstündige Anwendung eines Analspreizers im Mittelpunkt. Er unterstützt die Stuhlregulierung stattdessen mit einer individuell abgestimmten Nahrungsergänzung und verfolgt damit einen möglichst natürlichen Ansatz. Ein warmes Sitzbad kann den Schmerz vorübergehend lindern.
- Stuhl weich halten und starkes Pressen vermeiden
- Trinken Sie täglich ungefähr zwei Liter, sofern Ihr Arzt Ihnen keine andere Trinkmenge empfohlen hat, zum Beispiel bei einer Herzerkrankung. Steigern Sie Ballaststoffe wie Flohsamenschalen, Leinsamen oder Chiasamen langsam.
- den Stuhldrang nicht aus Angst vor Schmerzen aufschieben
- Region mit Wasser schonend reinigen und trocken tupfen
- Einen Analspreizer nicht routinemäßig eine Stunde täglich anwenden; OA Dr. Frank Marschall entscheidet nach dem Befund, ob er ihn im Einzelfall überhaupt einsetzt
- OA Dr. Frank Marschall unterstützt die Stuhlregulierung mit einer individuell abgestimmten Nahrungsergänzung und verfolgt damit einen möglichst natürlichen Ansatz.
Hausmittel können Beschwerden lindern, beseitigen aber nicht jede Ursache. Wenn der Riss immer wieder aufgeht oder nicht heilt, sollte der behandelnde Arzt die Therapie anpassen.
Welche Salbe hilft bei einer Analfissur?
Die beste Salbe ist nicht für jeden Patienten dieselbe. Je nach Befund kommen schmerzlindernde Mittel oder Wirkstoffe infrage, die den inneren Schließmuskel vorübergehend entspannen. Dazu gehören beispielsweise Nitrat-Salben oder Wirkstoffe aus der Gruppe der Kalziumkanalblocker wie Diltiazem oder Nifedipin. Sie können Nebenwirkungen verursachen. Deshalb sollte ein Arzt sie gezielt verordnen oder empfehlen.
Örtlich betäubende Präparate können Schmerzen kurzfristig verringern, behandeln den Riss aber nicht allein. Zinksalbe oder frei verkäufliche Produkte sind nicht automatisch die richtige Wahl. Eine konkrete Produkt- und Dosierungsempfehlung gehört in das ärztliche Gespräch, nicht in einen pauschalen Webseitentext.
Wann kommt Neurotoxin infrage?
Neurotoxin entspannt den inneren Schließmuskel für eine begrenzte Zeit. Dadurch kann der Muskelkrampf nachlassen, sodass die Fissur bessere Bedingungen zum Heilen erhält. OA Dr. Frank Marschall setzt die Injektion gezielt und mit genauer Kenntnis der Anatomie. Nach Angabe von OA Dr. Frank Marschall hat Neurotoxin bei fachkundiger Anwendung keine Auswirkung auf die Kontrolle von Winden oder dünnem Stuhl. Eignung, Ablauf und Alternativen bespricht er individuell.
Wann ist eine Operation sinnvoll?
OA Dr. Frank Marschall erwägt eine Operation, wenn eine chronische Analfissur trotz konsequenter konservativer Behandlung nicht heilt, die Beschwerden stark sind oder ausgeprägte Narbenveränderungen bestehen. Die Entscheidung richtet sich nach dem Befund, der Schließmuskelfunktion, früheren Behandlungen und der persönlichen Belastung. Eine Operation ist nicht automatisch der erste Schritt für jede Fissur.
Behandlungsmöglichkeiten im Vergleich
| Behandlungsmöglichkeit | Wann geeignet? | Grundprinzip | Wichtig |
|---|---|---|---|
| Fissurektomie | chronische Fissur mit narbig verändertem Gewebe | Der Chirurg entfernt das veränderte Gewebe; die Wunde heilt offen vom Grund her. | Heilungsdauer und Wundpflege hängen von Größe und Befund ab. |
| Laserunterstützte Fissurbehandlung | alle Fissuren, bei denen eine minimal-invasive Operation, also ein möglichst kleiner operativer Eingriff, erforderlich ist | OA Dr. Frank Marschall entfernt Narbengewebe und Biofilm, trägt oberflächlich verändertes Gewebe an Fissurrändern und Fissurgrund ab und entfernt bei Bedarf eine Vorpostenfalte oder eine vergrößerte Analpapille. | Der Alma Pixel CO₂-Laser arbeitet fraktioniert (punktuell in einem Raster) oder ablativ (gewebeabtragend). Der 1470-nm-Diodenlaser von biolitec arbeitet mit einer Bare-Fiber-Sonde, einer dünnen Laserfaser mit freiliegender Spitze. |
| V‑Y-Verschiebelappen | ausgewählte chronische oder erneut aufgetretene Fissuren | Der Chirurg verschiebt gesundes Gewebe und deckt damit den Defekt ab. | Nicht für jede Fissur erforderlich; Auswahl hängt vom Befund ab. |
Details zur laserunterstützten Behandlung der Analfissur
Bei der laserunterstützten Behandlung entfernt OA Dr. Frank Marschall krankhaft verändertes Gewebe gezielt. Er trägt Narbengewebe und Biofilm, also einen fest anhaftenden Belag, am Fissurgrund ab. Außerdem frischt er die Fissurränder und den Fissurgrund an. Das bedeutet: Er trägt dort oberflächlich verändertes Gewebe gezielt ab. Bei Bedarf entfernt er auch eine Vorpostenfalte oder eine vergrößerte Analpapille.
Eingesetzte Lasersysteme
OA Dr. Frank Marschall nutzt den Alma Pixel CO₂-Laser fraktioniert, also punktuell in einem Raster, oder ablativ, also gewebeabtragend. Zusätzlich setzt er einen 1470-nm-Diodenlaser von biolitec mit Bare-Fiber-Sonde ein. Das ist eine dünne Laserfaser mit freiliegender Spitze, mit der er Gewebe gezielt abträgt.
Eignung der laserunterstützten Behandlung
Nach Angabe von OA Dr. Frank Marschall eignet sich das Verfahren für alle Fissuren, bei denen eine minimal-invasive Operation erforderlich ist. Minimal-invasiv bedeutet hier: ein möglichst kleiner operativer Eingriff.
Ablauf des laserunterstützten Eingriffs
- Zunächst trägt OA Dr. Frank Marschall ein Betäubungsmittel oberflächlich auf. Nach etwa 15 bis 20 Minuten setzt er die Lokalanästhesie mit einer dünnen Nadel. Anschließend verwendet er ein Spezialanoskop beziehungsweise Surgery-Proctoscope. Dieses Instrument macht den Analkanal für den Eingriff gut sichtbar.
- Er entfernt bei Bedarf eine Vorpostenfalte oder eine vergrößerte Analpapille. Anschließend frischt er Fissurränder und Fissurgrund an, indem er dort oberflächlich verändertes Gewebe abträgt. Auch Narbengewebe sowie Biofilm entfernt er gezielt.
- Zum Abschluss legt er einen lockeren Salbenverband und eine saugfähige Kompresse an. Patienten können direkt nach dem Eingriff wieder sitzen.
- Für die Nachbehandlung erläutert er regelmäßiges Ausduschen, Stuhlregulierung und eine örtlich schmerzlindernde Salbe.
Nachsorge nach der laserunterstützten Behandlung
Die Praxis kontrolliert die Wunde nach etwa sieben bis zehn Tagen. Bis dahin duschen Patienten den Bereich regelmäßig aus, halten den Stuhl weich und verwenden die örtlich schmerzlindernde Salbe wie besprochen.
Wie laufen Untersuchung und Behandlungsplanung ab?
Am Anfang stehen das Gespräch und eine vorsichtige proktologische Untersuchung. Dabei erfasst OA Dr. Frank Marschall die Dauer der Beschwerden, Blutungen, Stuhlgewohnheiten, frühere Behandlungen und mögliche Begleiterkrankungen. Je nach Schmerz und Befund passt er die Untersuchung an oder ergänzt sie zu einem späteren Zeitpunkt.
Empfiehlt OA Dr. Frank Marschall einen Eingriff, legt er Verfahren, Betäubung, stationäre oder ambulante Durchführung und Nachsorge individuell fest. Bei einer laserunterstützten Operation nutzt er den zuvor beschriebenen Ablauf. Ein plastischer Verschluss mit V‑Y-Lappen erfordert eine andere Planung.
Heilungsdauer und erster Stuhlgang nach der Operation
Nach einer Operation ist ein weicher Stuhl besonders wichtig. Zögern Sie den ersten Stuhlgang trotz möglicher Beschwerden nicht lange hinaus. Duschen Sie die Region anschließend wie besprochen aus und verwenden Sie die empfohlene schmerzlindernde Salbe. OA Dr. Frank Marschall stimmt Stuhlregulierung und lokale Pflege auf den Eingriff ab und kontrolliert die Wunde in der Regel nach sieben bis zehn Tagen.
- Medikamente und Stuhlregulierung wie besprochen anwenden
- Wunde mit Wasser reinigen und vorsichtig trocken tupfen
- Kontrolltermine wahrnehmen
- körperliche Belastung und Arbeitsbeginn an Tätigkeit und Eingriff anpassen
- bei stärkerer Blutung, Fieber, zunehmendem Schmerz oder neuer Schwellung Kontakt aufnehmen
Wenn der Analriss nach einer Behandlung erneut aufgeht oder die Wunde nicht wie erwartet heilt, sollte OA Dr. Frank Marschall den Befund kontrollieren. Eine pauschale Heilungsdauer ist ohne Kenntnis des Verfahrens nicht seriös.
Welcher Arzt behandelt eine Analfissur in Wien?
Ein proktologisch erfahrener Arzt untersucht Analfissuren. Proktologie befasst sich mit Erkrankungen des Enddarms und des Afters. Als Facharzt für Chirurgie beurteilt OA Dr. Frank Marschall in Wien, ob ein akuter oder chronischer Analriss vorliegt, welche Faktoren die Heilung behindern und ob eine konservative Behandlung ausreicht oder ein Eingriff sinnvoll ist.
Häufige Fragen zur Analfissur
Eine frische Analfissur kann heilen, wenn Betroffene den Stuhl weich halten, starkes Pressen vermeiden und den Schließmuskelkrampf gezielt behandeln lassen. Bleibt der Riss über mehrere Wochen bestehen, geht er immer wieder auf oder bilden sich narbige Veränderungen, sinkt die Chance auf eine unkomplizierte Heilung. Dann sollte ein proktologisch erfahrener Arzt die Behandlung überprüfen.
Es gibt keine Salbe, die für jeden Patienten gleichermaßen die beste ist. Je nach Befund kann der Arzt schmerzlindernde Präparate oder verschreibungspflichtige Wirkstoffe zur Entspannung des inneren Schließmuskels einsetzen. Er legt Auswahl, Dosierung und Behandlungsdauer fest und berücksichtigt dabei Nebenwirkungen und Gegenanzeigen.
Die Heilungsdauer hängt davon ab, ob die Fissur frisch oder chronisch ist, wie stark der Schließmuskel verkrampft und welche Behandlung OA Dr. Frank Marschall empfiehlt. Nach einer Operation spielen außerdem Wundgröße und Verfahren eine Rolle. Konkrete Zeitangaben sind deshalb erst nach der Untersuchung sinnvoll. Bei zunehmenden Beschwerden oder ausbleibender Heilung sollte OA Dr. Frank Marschall den Verlauf kontrollieren.
Eine Operation kommt vor allem infrage, wenn eine chronische Analfissur trotz konsequenter konservativer Behandlung nicht heilt, starke Beschwerden verursacht oder ausgeprägte Narbenveränderungen bestehen. Welche Methode geeignet ist, hängt vom Befund und von der Schließmuskelfunktion ab. Die Operation ist nicht automatisch die erste Behandlung jeder Analfissur.
Ein Arzt mit proktologischer Erfahrung untersucht und behandelt eine Analfissur. Als Facharzt für Chirurgie klärt OA Dr. Frank Marschall in Wien Beschwerden wie Schmerzen, Brennen und Blut beim Stuhlgang ab. Danach bespricht er mit dem Patienten, ob Stuhlregulierung und Medikamente ausreichen oder ob ein Eingriff sinnvoll ist.



