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Eingewachsener Zehennagel: Behandlung in Wien

Ein ein­ge­wach­se­ner Zehen­na­gel, medi­zi­nisch Ungu­is incar­na­tus genannt, ent­steht, wenn sich eine seit­li­che Nagel­kan­te in den Nagel­wall drückt. Der Nagel­wall ist die Haut, die den Nagel seit­lich begrenzt. Meist betrifft die Ver­än­de­rung den gro­ßen Zeh. Zunächst schmerzt die Stel­le bei Druck. Spä­ter kön­nen Rötung, Schwel­lung, Eiter oder soge­nann­tes wil­des Fleisch hinzukommen.

Bei leich­ten Beschwer­den lässt sich der Druck oft zunächst redu­zie­ren. Einen stark ent­zün­de­ten oder wie­der­holt ein­ge­wach­se­nen Nagel soll­te jedoch ein Arzt unter­su­chen. In mei­ner Ordi­na­ti­on in Wien klä­re ich, wie weit Nagel und Nagel­wall ver­än­dert sind und ob eine kon­ser­va­ti­ve Behand­lung aus­reicht oder ein klei­ner chir­ur­gi­scher Ein­griff sinn­voll ist.

War­um zur Behand­lung zu OA Dr. Frank Marschall?

  • 20 Jah­re ope­ra­ti­ve Erfah­rung in der Chir­ur­gie und bei der Behand­lung ein­ge­wach­se­ner Zehennägel
  • Per­sön­li­che Unter­su­chung und Aus­wahl der Behand­lung nach dem tat­säch­li­chen Befund
  • Berück­sich­ti­gung kon­ser­va­ti­ver Mög­lich­kei­ten eben­so wie einer ope­ra­ti­ven Korrektur
  • Kla­re Anlei­tung zur Wund­pfle­ge und Kon­trol­le nach einem Eingriff

Was ist ein ein­ge­wach­se­ner Zehennagel?

Der seit­li­che Rand eines Zehen­na­gels liegt nor­ma­ler­wei­se frei auf dem angren­zen­den Haut­rand. Schnei­det man den Nagel zu kurz oder an den Ecken rund, kann die Kan­te in die Haut drü­cken. Auch enge Schu­he, star­kes Schwit­zen oder eine von Natur aus stark gewölb­te Nagel­form kön­nen das Ein­wach­sen begünstigen.

Der dau­ern­de Druck reizt die Haut. Es ent­steht eine klei­ne Ver­let­zung, in die Bak­te­ri­en gelan­gen kön­nen. Der Nagel­wall schwillt an und schiebt sich wei­ter über die Nagel­kan­te. Dadurch neh­men Druck und Ent­zün­dung zu. Die­ses Zusam­men­spiel erklärt, war­um tie­fes Nach­schnei­den meist kei­ne dau­er­haf­te Lösung ist.

Wor­an erken­ne ich einen ein­ge­wach­se­nen Zehennagel?

Im Anfangs­sta­di­um ist der seit­li­che Nagel­wall druck­emp­find­lich, leicht gerö­tet oder geschwol­len. Beson­ders geschlos­se­ne Schu­he kön­nen schmer­zen. Schrei­tet die Ent­zün­dung fort, nässt oder blu­tet die Stel­le. Eiter, unan­ge­neh­mer Geruch und pochen­de Schmer­zen spre­chen für eine stär­ke­re Entzündung.

Bei län­ge­rem Ver­lauf kann Gra­nu­la­ti­ons­ge­we­be ent­ste­hen. Umgangs­sprach­lich heißt die­ses wei­che, leicht blu­ten­de Gewe­be „wil­des Fleisch“. Es wächst teil­wei­se über den seit­li­chen Nagel­rand und zeigt, dass der Nagel­wall bereits stär­ker gereizt ist.

Wann soll­te ein Arzt einen ent­zün­de­ten Zeh untersuchen?

Bei Eiter, star­ken oder zuneh­men­den Schmer­zen, einer deut­li­chen Schwel­lung sowie wil­dem Fleisch soll­te ein Arzt den Zeh zeit­nah abklä­ren. Das gilt auch, wenn sich die Rötung aus­brei­tet, Fie­ber auf­tritt oder Sie sich krank füh­len. Bei Dia­be­tes, Durch­blu­tungs­stö­run­gen oder einem geschwäch­ten Immun­sys­tem ist eine frü­he Unter­su­chung beson­ders wichtig.

Ver­su­chen Sie nicht, eine ent­zün­de­te Nagel­kan­te selbst her­aus­zu­schnei­den oder den Nagel­wall auf­zu­ste­chen. Dabei kön­nen Sie zusätz­li­ches Gewe­be ver­let­zen. Zudem bleibt häu­fig ein schar­fer Nagel­rest zurück, der erneut in die Haut drückt.

Ers­te Ori­en­tie­rung: Was ist jetzt sinnvoll?

Situa­ti­onNächs­ter sinn­vol­ler Schritt
Leich­ter Druck­schmerz, gerin­ge Rötung, kein EiterDruck ver­mei­den, wei­te Schu­he tra­gen und den Nagel nicht wei­ter in die Ecken schnei­den. Bei aus­blei­ben­der Bes­se­rung unter­su­chen lassen.
Wie­der­keh­ren­de Beschwer­den oder ein­ge­roll­ter Nagel­randPodo­lo­gi­sche oder ärzt­li­che Beur­tei­lung. Je nach Befund kön­nen eine Nagel­span­ge oder eine ande­re kon­ser­va­ti­ve Kor­rek­tur helfen.
Eiter, star­kes Pochen, deut­li­che Schwel­lung oder „wil­des Fleisch“Zeit­nah ärzt­lich unter­su­chen las­sen. Eigen­stän­di­ges Schnei­den oder Auf­ste­chen kann die Ent­zün­dung verschlimmern.
Dia­be­tes, Durch­blu­tungs­stö­rung oder geschwäch­tes Immun­sys­temFrüh­zei­tig ärzt­li­chen Rat ein­ho­len und auf Selbst­be­hand­lung verzichten.

Ein­ge­wach­se­ner Zehen­na­gel: Was kann ich zunächst selbst tun?

Bei einer leich­ten Rei­zung ohne Eiter kann ein war­mes Fuß­bad die Haut für kur­ze Zeit wei­cher machen. Trock­nen Sie den Fuß danach sorg­fäl­tig ab. Tra­gen Sie wei­te Schu­he oder San­da­len und ver­mei­den Sie Druck auf den betrof­fe­nen Zeh. Schnei­den Sie den Nagel nicht noch kürzer.

Haus­mit­tel besei­ti­gen die ein­ge­wach­se­ne Nagel­kan­te nicht. Auch Sal­ben kön­nen eine gereiz­te Haut höchs­tens unter­stüt­zen, lösen aber den mecha­ni­schen Druck durch den Nagel nicht. Bei stär­ke­rer Ent­zün­dung soll­te ein Arzt oder die Apo­the­ke eine pas­sen­de anti­sep­ti­sche oder ent­zün­dungs­hem­men­de Behand­lung emp­feh­len. Zug­sal­be ist kei­ne ver­läss­li­che Lösung für einen ein­ge­wach­se­nen Nagel.

Nagel­span­ge und Podo­lo­gie: Wann reicht eine kon­ser­va­ti­ve Behandlung?

In einem frü­hen Sta­di­um kann eine fach­ge­rech­te Nagel­pfle­ge hel­fen. Eine Nagel­span­ge hebt die seit­li­chen Nagel­rän­der lang­sam an und ver­rin­gert dadurch den Druck auf den Nagel­wall. Die Kor­rek­tur dau­ert meist über einen län­ge­ren Zeit­raum und erfor­dert regel­mä­ßi­ge Kontrollen.

Eine Nagel­span­ge eig­net sich nicht für jede Situa­ti­on. Bei Eiter, aus­ge­präg­tem Gra­nu­la­ti­ons­ge­we­be, wie­der­keh­ren­den Ent­zün­dun­gen oder einem tief ein­ge­wach­se­nen Nagel soll­te ein Arzt den Befund beur­tei­len. Podo­lo­gie und chir­ur­gi­sche Behand­lung haben unter­schied­li­che Auf­ga­ben und kön­nen sich je nach Befund ergänzen.

Wann ist eine Ope­ra­ti­on sinnvoll?

Ein Ein­griff kommt infra­ge, wenn kon­ser­va­ti­ve Maß­nah­men nicht hel­fen, die Ent­zün­dung immer wie­der­kehrt oder der Nagel tief in den Nagel­wall ein­ge­wach­sen ist. Auch Eiter und stark aus­ge­präg­tes wil­des Fleisch kön­nen eine ope­ra­ti­ve Behand­lung not­wen­dig machen.

Dabei muss der Chir­urg nicht auto­ma­tisch den gan­zen Nagel ent­fer­nen. Häu­fig genügt es, den stö­ren­den seit­li­chen Nagel­an­teil zu ent­fer­nen. Je nach Metho­de behan­delt er auch den zuge­hö­ri­gen Bereich der Nagel­wur­zel, damit die­se schma­le Nagel­kan­te mög­lichst nicht erneut nach­wächst. Der ver­blei­ben­de Nagel ist danach etwas schmaler.

Zu den mög­li­chen Ver­fah­ren zäh­len die par­ti­el­le Nagel­ent­fer­nung und ope­ra­ti­ve Metho­den, bei denen der Chir­urg zusätz­lich einen schma­len Bereich der Nagel­wur­zel behan­delt. Begrif­fe wie Keil­re­sek­ti­on oder Emmert-Plas­tik beschrei­ben bestimm­te Vari­an­ten die­ser Kor­rek­tur. OA Dr. Frank Mar­schall kann die Nagel­wur­zel kon­ven­tio­nell oder optio­nal mit einem Laser behan­deln. Nach der Unter­su­chung bespricht er die pas­sen­de Methode.

Wie läuft die chir­ur­gi­sche Behand­lung ab?

Vor dem Ein­griff unter­sucht OA Dr. Frank Mar­schall den Zeh. Dabei berück­sich­tigt er Ent­zün­dung, Nagel­form, betrof­fe­ne Nagel­sei­te und mög­li­che Vor­er­kran­kun­gen. Anschlie­ßend bespricht er mit dem Pati­en­ten, wel­chen Teil des Nagels er behan­deln soll und wie die Nach­sor­ge aussieht.

Für die Ope­ra­ti­on betäubt OA Dr. Frank Mar­schall den Zeh ört­lich. Nach aus­rei­chen­der Betäu­bung löst und ent­fernt er den pro­ble­ma­ti­schen Nagel­an­teil. Das gewähl­te Ver­fah­ren bestimmt, ob er zusätz­lich den ent­spre­chen­den Bereich der Nagel­wur­zel behan­delt. Danach erhält der Zeh einen Gaze-Sal­ben-Ver­band. OA Dr. Frank Mar­schall bespricht vor­ab die Hin­wei­se für den Behand­lungs­tag und den ers­ten Verbandwechsel.

Fak­ten zur Behandlung

Behand­lungs­formje nach Befund kon­ser­va­tiv oder operativ
Betäu­bungört­lich
Durch­füh­rungmeist ambu­lant, sehr sel­ten im Spital
Dau­erca. 45–90 Minuten
Belas­tungmeist nach 2–3 Tagen
Sportmeist nach 7–14 Tagen
Kon­trol­lenach etwa 10–14 Tagen
End­re­sul­tatnach etwa 21 Tagen
Kos­tenab 500 €

Die Arbeits­fä­hig­keit hängt von der Wun­de, dem Schuh­werk und der beruf­li­chen Tätig­keit ab. OA Dr. Frank Mar­schall nennt eine kon­kre­te Emp­feh­lung nach der Untersuchung.

Was ist nach der Ope­ra­ti­on zu beachten?

Wech­seln Sie den Ver­band nach dem Ein­griff so, wie es das Ordi­na­ti­ons­team erklärt hat. Hal­ten Sie die Wun­de sau­ber und schüt­zen Sie den Zeh vor Druck. Wei­te oder offe­ne Schu­he erleich­tern die ers­ten Tage. Eine ers­te Belas­tung ist nach Anga­be von OA Dr. Frank Mar­schall meist nach zwei bis drei Tagen mög­lich. Wann nor­ma­les Schuh­werk, Sport und län­ge­re Belas­tung wie­der mög­lich sind, hängt von der Wun­de und der ange­wand­ten Metho­de ab. Die Kon­trol­le erfolgt in der Regel nach zehn bis vier­zehn Tagen.

Bei zuneh­men­den Schmer­zen, stär­ke­rer Blu­tung, Eiter, Fie­ber oder einer sich aus­brei­ten­den Rötung soll­ten Sie die Ordi­na­ti­on kon­tak­tie­ren. Auch die Arbeits­fä­hig­keit lässt sich nicht pau­schal ange­ben. Wer viel steht, läuft, schwe­re Sicher­heits­schu­he trägt oder kör­per­lich arbei­tet, benö­tigt meist eine ande­re Pla­nung als jemand mit über­wie­gend sit­zen­der Tätigkeit.

Wie lässt sich einem ein­ge­wach­se­nen Zehen­na­gel vorbeugen?

  • Zehen­nä­gel gera­de schnei­den und die Ecken sicht­bar lassen
  • Den Nagel nicht zu kurz schneiden
  • Schar­fe Kan­ten vor­sich­tig fei­len, nicht tief in den seit­li­chen Nagel­rand schneiden
  • Schu­he mit aus­rei­chend Platz für die Zehen wählen
  • Füße nach dem Waschen und bei star­kem Schwit­zen gut trocknen
  • Bei wie­der­keh­ren­den Beschwer­den früh­zei­tig podo­lo­gi­schen oder ärzt­li­chen Rat einholen

Wel­cher Arzt behan­delt einen ein­ge­wach­se­nen Zehen­na­gel in Wien?

Einen leich­ten Befund kön­nen zunächst ein Haus­arzt oder ein Podo­lo­ge beur­tei­len. Star­ke Ent­zün­dung, Eiter, wil­des Fleisch oder wie­der­keh­ren­de Beschwer­den spre­chen für eine chir­ur­gi­sche Unter­su­chung. Als Fach­arzt für Chir­ur­gie unter­sucht OA Dr. Frank Mar­schall den Zeh in sei­ner Ordi­na­ti­on in Wien und bespricht, ob eine kon­ser­va­ti­ve Behand­lung aus­reicht oder ob er einen Ein­griff empfiehlt.

Häu­fi­ge Fra­gen zum ein­ge­wach­se­nen Zehennagel

Eine leich­te Rei­zung kann abklin­gen, wenn der Druck auf den Nagel­wall nach­lässt und der Nagel frei her­aus­wach­sen kann. Bei Eiter, wil­dem Fleisch oder wie­der­keh­ren­den Beschwer­den ist eine dau­er­haf­te Bes­se­rung ohne fach­ge­rech­te Behand­lung weni­ger wahr­schein­lich. In die­sem Fall soll­te ein Arzt den Zeh untersuchen.

Ein war­mes Fuß­bad, gründ­li­ches Abtrock­nen und wei­te Schu­he kön­nen eine leich­te Rei­zung vor­über­ge­hend lin­dern. Haus­mit­tel ent­fer­nen die ein­ge­wach­se­ne Nagel­kan­te jedoch nicht. Bei deut­li­cher Ent­zün­dung, Eiter oder star­ken Schmer­zen soll­te kei­ne wei­te­re Selbst­be­hand­lung erfolgen.

Zug­sal­be besei­tigt den mecha­ni­schen Druck des Nagel­rands nicht. Bei einer gereiz­ten oder infi­zier­ten Haut kön­nen ande­re anti­sep­ti­sche oder ent­zün­dungs­hem­men­de Maß­nah­men sinn­voll sein. Je nach Stär­ke der Ent­zün­dung soll­te ein Arzt oder die Apo­the­ke eine pas­sen­de Behand­lung empfehlen.

Eine ärzt­li­che Unter­su­chung ist wich­tig, wenn Eiter, star­ke Schwel­lung, zuneh­men­de Rötung, hef­ti­ge Schmer­zen oder Fie­ber auf­tre­ten. Men­schen mit Dia­be­tes, Durch­blu­tungs­stö­run­gen oder geschwäch­tem Immun­sys­tem soll­ten bereits bei frü­hen Beschwer­den medi­zi­ni­schen Rat einholen.

Leich­te Beschwer­den kön­nen ein Haus­arzt oder ein Podo­lo­ge beur­tei­len. Bei aus­ge­präg­ter Ent­zün­dung, wil­dem Fleisch, wie­der­keh­ren­den Beschwer­den oder einer not­wen­di­gen Ope­ra­ti­on ist eine chir­ur­gi­sche Unter­su­chung sinn­voll. OA Dr. Frank Mar­schall bie­tet die­se Abklä­rung in sei­ner Ordi­na­ti­on in Wien an.

Eine Nagel­span­ge kann bei einem noch kon­ser­va­tiv behan­del­ba­ren Nagel den seit­li­chen Rand anhe­ben und den Druck ver­rin­gern. Die Kor­rek­tur benö­tigt Zeit und regel­mä­ßi­ge Kon­trol­len. Bei Eiter, tief ein­ge­wach­se­ner Nagel­kan­te oder star­kem Gra­nu­la­ti­ons­ge­we­be reicht sie mög­li­cher­wei­se nicht aus.

Nein. Häu­fig ent­fernt der Chir­urg nur den seit­li­chen Nagel­an­teil, der in die Haut drückt. Abhän­gig von der Metho­de kann er zusätz­lich den zuge­hö­ri­gen Bereich der Nagel­wur­zel behan­deln. Nur bestimm­te Befun­de erfor­dern eine voll­stän­di­ge Nagelentfernung.

Kur­ze Wege sind je nach Ein­griff oft früh mög­lich. Scho­nen Sie den Zeh aber zunächst und schüt­zen Sie ihn vor Druck. Arbeits­fä­hig­keit und Sport­pau­se rich­ten sich nach Wun­de, Schuh­werk und Tätig­keit. Erst nach Unter­su­chung und Fest­le­gung der Metho­de kann OA Dr. Frank Mar­schall eine kon­kre­te Emp­feh­lung geben.

Bei Kin­dern soll­ten Eltern nicht tief am seit­li­chen Nagel­rand schnei­den. Wei­te Schu­he und eine fach­ge­rech­te Nagel­pfle­ge kön­nen im frü­hen Sta­di­um hel­fen. Bei anhal­ten­den Schmer­zen, Eiter, star­ker Rötung oder wil­dem Fleisch soll­te ein Arzt den Zeh untersuchen.

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