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Medizinische Illustration einer Steißbeinfistel mit Hautöffnung, Fistelgang und eingedrungenem Haar

Steißbeinfistel (Sinus pilonidalis) in Wien behandeln

Eine Steiß­bein­fis­tel – der medi­zi­ni­sche Fach­be­griff lau­tet Sinus pilo­ni­da­lis – besteht aus klei­nen Haut­öff­nun­gen und ent­zün­de­ten Gän­gen unter der Haut der Gesäß­fal­te. Die Erkran­kung betrifft nicht das Steiß­bein selbst. Typi­sche Hin­wei­se sind Schmer­zen beim Sit­zen, eine tast­ba­re Schwel­lung, Juck­reiz sowie wie­der­keh­ren­des Näs­sen, Blut oder Eiter.

Wel­che Behand­lung sinn­voll ist, hängt von der Form und Aus­deh­nung der Fis­tel ab. Eine aku­te Eiter­an­samm­lung, medi­zi­nisch Abs­zess genannt, braucht zeit­nah eine chir­ur­gi­sche Ent­las­tung. Für die ope­ra­ti­ve Sanie­rung nutzt OA Dr. Frank Mar­schall meist mini­mal-inva­si­ve Ver­fah­ren mit klei­nen Zugän­gen. Dazu gehö­ren Pit Picking und Laser­be­hand­lung. Nach einer sorg­fäl­ti­gen Unter­su­chung klärt er in sei­ner Ordi­na­ti­on in Wien, wie das kom­bi­nier­te Vor­ge­hen im kon­kre­ten Fall abläuft.

Steiß­bein­fis­tel per­sön­lich abklä­ren las­sen – Ter­min bei OA Dr. Frank Mar­schall in Wien vereinbaren

War­um zu OA Dr. Frank Marschall?

  • 20 Jah­re Erfah­rung in der Chir­ur­gie und in der Behand­lung von Steißbeinfisteln
  • Etwa 90 bis 120 Minu­ten für den voll­stän­di­gen Ablauf mit Vor­be­rei­tung, Laser­e­pi­la­ti­on, Ope­ra­ti­on und Laser­be­hand­lung statt einer iso­lier­ten kur­zen Sondenanwendung
  • Sono­gra­fi­sche Pla­nung und Mar­kie­rung, bei Bedarf Ultra­schall­kon­trol­le wäh­rend des Ein­griffs sowie wei­te­re loka­le Laser­e­pi­la­tio­nen nach der Operation

Fak­ten zur Behandlung

Behand­lungs­formkom­bi­nier­tes Pit Picking und Laserverfahren
Durch­füh­rungambu­lant möglich
Dau­eretwa 90 bis 120 Minu­ten insgesamt
Arbeits­fä­hig­keitabhän­gig von Ein­griff, Wund­grö­ße und beruf­li­cher Belas­tung; kon­kre­te Emp­feh­lung nach Unter­su­chung und Heilungsverlauf
Nach­sor­geetwa fünf post­ope­ra­ti­ve Laser­e­pi­la­tio­nen im Abstand von unge­fähr sechs Wochen; wei­te­re Nach­sor­ge nach per­sön­li­cher Absprache
OA Dr. Frank Mar­schall nennt für sei­ne Behand­lun­gen über einen Zeit­raum von mehr als fünf Jah­ren Hei­lungs­ra­ten von 95 Pro­zent und führt die sehr hohe Hei­lungs­chan­ce auf das genaue kom­bi­nier­te Vor­ge­hen zurück.

Was ist eine Steißbeinfistel?

Bei einem Sinus pilo­ni­da­lis ent­ste­hen in der Gesäß­fal­te klei­ne Haut­öff­nun­gen. Ärz­te nen­nen die­se Öff­nun­gen auch Pits. Abge­bro­che­ne Haa­re kön­nen durch Rei­bung in die Haut ein­drin­gen. Der Kör­per reagiert dar­auf mit einer Ent­zün­dung; unter der Haut kön­nen sich Gän­ge und Hohl­räu­me bil­den. Umgangs­sprach­lich heißt die Erkran­kung Steiß­bein­fis­tel oder Steiß­bein­fis­tel am Po.

Betrof­fen sind häu­fig jün­ge­re Erwach­se­ne, Frau­en eben­so wie Män­ner. Man­che bemer­ken lan­ge nichts. Bei ande­ren ent­zün­det sich die Stel­le plötz­lich oder es tritt immer wie­der Flüs­sig­keit aus.

Wel­che Sym­pto­me ver­ur­sacht eine Steißbeinfistel?

Typi­sche Sym­pto­me sind Schmer­zen, eine Schwel­lung oder Flüs­sig­keit aus klei­nen Öff­nun­gen in der Gesäß­fal­te. Die Beschwer­den kön­nen lang­sam ent­ste­hen oder sich inner­halb kur­zer Zeit deut­lich verstärken.

  • Schmer­zen oder Druck­ge­fühl, beson­ders beim Sitzen
  • Tast­ba­re Ver­här­tung oder Schwel­lung ober­halb der Gesäßfalte
  • Klei­ne punkt­för­mi­ge Haut­öff­nun­gen in der Mittellinie
  • Näs­sen, Blut oder Eiter aus einer Öffnung
  • Juck­reiz oder wie­der­keh­ren­de Rei­zung in der Gesäßfalte
  • Rötung, Über­wär­mung und zuneh­men­de Berührungsempfindlichkeit
  • Bei einem aku­ten Abs­zess: star­ke Schmer­zen, rasch wach­sen­de Schwel­lung und even­tu­ell Fieber
Bei star­ken oder rasch zuneh­men­den Schmer­zen, einer deut­li­chen Schwel­lung, Eiter­aus­tritt, Fie­ber oder einem aus­ge­präg­ten Krank­heits­ge­fühl soll­te ein Arzt die Ursa­che kurz­fris­tig abklä­ren. Einen aku­ten Pilo­ni­dal­abs­zess, also eine schmerz­haf­te Eiter­an­samm­lung in der Gesäß­fal­te, ent­las­tet ein Chir­urg in der Regel operativ.

Wel­che For­men des Sinus pilo­ni­da­lis gibt es?

Frü­he Fis­tel mit klei­nen Hautöffnungen

Klei­ne Haut­öff­nun­gen in der Gesäß­fal­te sind bereits ein ers­tes Zei­chen für eine dar­un­ter­lie­gen­de Fis­tel. OA Dr. Frank Mar­schall emp­fiehlt des­halb die Behand­lung auch dann, wenn aktu­ell kei­ne Ent­zün­dung oder kei­ne star­ken Beschwer­den vor­lie­gen. Dabei han­delt es sich nicht um eine vor­beu­gen­de Ope­ra­ti­on, son­dern um die ope­ra­ti­ve Sanie­rung einer bestehen­den Fis­tel. Ohne Behand­lung bleibt das Risi­ko eines Abs­zes­ses bestehen.

Aku­ter Pilonidalabszess

Ein Abs­zess ist eine aku­te Eiter­an­samm­lung und meist sehr schmerz­haft. Im Vor­der­grund steht die rasche Ent­las­tung: Der Chir­urg öff­net den Abs­zess, damit der Eiter abflie­ßen kann. Fach­leu­te nen­nen die­ses Öff­nen und Abflie­ßen­las­sen Drai­na­ge. Nach dem Abhei­len unter­sucht der Arzt die Regi­on erneut. Wenn Fis­tel­gän­ge bestehen, saniert er die­se operativ.

Chro­ni­sche Steißbeinfistel

Eine Fis­tel zeigt immer eine chro­ni­sche Ent­zün­dung an; ein Abs­zess ent­spricht der aku­ten Ent­zün­dung. Bei chro­ni­schen Steiß­bein­fis­teln tre­ten häu­fig wie­der­keh­ren­des Näs­sen, Blu­tun­gen oder Beschwer­den auf. Eine spon­ta­ne dau­er­haf­te Hei­lung ist sehr unwahr­schein­lich. Der Chir­urg plant die Behand­lung anhand der Zahl der Öff­nun­gen, der Aus­deh­nung der Fis­tel­gän­ge und mög­li­cher Voroperationen.

Wie ent­steht eine Steißbeinfistel?

Häu­fig drin­gen abge­bro­che­ne Haa­re durch Rei­bung in die Haut der Gesäß­fal­te ein. Star­kes Schwit­zen, lan­ges Sit­zen, eine aus­ge­präg­te Kör­per­be­haa­rung und die Form der Gesäß­fal­te kön­nen das begüns­ti­gen. Man­geln­de Kör­per­pfle­ge ist nicht pri­mär die Ursa­che einer Steißbeinfistel.

Bei OA Dr. Frank Mar­schalls Behand­lung berei­tet eine loka­le Laser­e­pi­la­ti­on den Ope­ra­ti­ons­be­reich vor, damit mög­lichst kei­ne losen Haa­re in die behan­del­te Regi­on gelan­gen. Zur Siche­rung des Ope­ra­ti­ons­er­geb­nis­ses plant er danach etwa fünf wei­te­re Laser­e­pi­la­tio­nen im Abstand von unge­fähr sechs Wochen.

Wel­cher Arzt behan­delt eine Steiß­bein­fis­tel in Wien?

Ein Chir­urg unter­sucht und behan­delt eine Steiß­bein­fis­tel. Häu­fig besitzt der Arzt zusätz­lich prok­to­lo­gi­sche Erfah­rung, also beson­de­re Erfah­rung mit Erkran­kun­gen der After- und Gesäß­re­gi­on. In mei­ner Ordi­na­ti­on in Wien füh­re ich zunächst ein per­sön­li­ches Gespräch und unter­su­che anschlie­ßend die betrof­fe­ne Regi­on. So lässt sich erken­nen, ob eine Fol­li­ku­li­tis ohne Fis­tel­gän­ge, ein aku­ter Abs­zess oder eine Steiß­bein­fis­tel vorliegt.

Schon zur Beur­tei­lung der Aus­deh­nung und zum Aus­schluss einer ande­ren Ursa­che braucht es eine bild­ge­ben­de Unter­su­chung. Da die Steiß­bein­fis­tel ober­fläch­lich liegt, bevor­zugt OA Dr. Frank Mar­schall die Sono­gra­fie, also eine Ultra­schall­un­ter­su­chung, durch einen mit die­ser Erkran­kung erfah­re­nen Unter­su­cher gegen­über einer Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­fie (MRT).

Beschwer­den in der Gesäß­fal­te chir­ur­gisch abklä­ren las­sen – jetzt Ter­min in Wien vereinbaren

Kann eine Steiß­bein­fis­tel ohne OP heilen?

Eine Steiß­bein­fis­tel heilt nicht dau­er­haft ohne ope­ra­ti­ve Sanie­rung. Sal­ben oder Zug­sal­ben besei­ti­gen die unter der Haut lie­gen­den Fis­tel­gän­ge nicht. Bei einem aku­ten Abs­zess ent­las­tet der Chir­urg zunächst die Eiter­an­samm­lung. Nach der Abhei­lung unter­sucht er die Regi­on erneut und saniert vor­han­de­ne Fis­tel­gän­ge operativ.

Wel­che Art des Ein­griffs infra­ge kommt, hängt vom Befund ab. „Ope­ra­ti­on“ bedeu­tet nicht auto­ma­tisch eine groß­flä­chi­ge Aus­schnei­dung: OA Dr. Frank Mar­schall nutzt bei den meis­ten Befun­den mini­mal-inva­si­ve Ver­fah­ren mit klei­nen Zugängen.

Wel­che Behand­lungs­mög­lich­kei­ten gibt es?

Wel­ches Ver­fah­ren infra­ge kommt, rich­tet sich nach der Aus­deh­nung der Fis­tel, einer mög­li­chen aku­ten Ent­zün­dung, Zahl und Lage der Haut­öff­nun­gen sowie frü­he­ren Ein­grif­fen. Auch Arbeit und All­tag spie­len bei der Pla­nung eine Rol­le. Der Ein­griff soll so scho­nend wie mög­lich und zugleich so umfas­send wie nötig erfolgen.

Ent­las­tung eines aku­ten Abszesses

Bei einer aku­ten Eiter­an­samm­lung öff­net der Chir­urg den Abs­zess aus­rei­chend, damit der Eiter abflie­ßen kann. Dabei ver­zich­tet er auf eine unnö­tig gro­ße Aus­schnei­dung. Nach der Wund­hei­lung unter­sucht er die Regi­on erneut und saniert vor­han­de­ne Fis­tel­gän­ge operativ.

Pit Picking

Beim soge­nann­ten Pit Picking ent­fernt der Chir­urg die klei­nen Haut­öff­nun­gen und ver­ti­ka­len Fis­tel­gän­ge in der Gesäß­fal­te spar­sam. Anschlie­ßend rei­nigt er die dar­un­ter­lie­gen­den hori­zon­ta­len Fis­tel­gän­ge. Das Ver­fah­ren eig­net sich nach Ein­schät­zung von OA Dr. Frank Mar­schall für die meis­ten Befun­de ohne grö­ße­re Vor­ope­ra­ti­on. Vor­tei­le sind klei­ne Wun­den, häu­fig eine ambu­lan­te Durch­füh­rung und eine ver­gleichs­wei­se schnel­le Rück­kehr in den All­tag. OA Dr. Frank Mar­schall berich­tet für sei­ne Behand­lun­gen über mehr als fünf Jah­re von Hei­lungs­ra­ten von 95 Prozent.

Laser­ba­sier­te Behandlung

Bei einer laser­ba­sier­ten Ope­ra­ti­on eröff­net der Chir­urg die Haut­öff­nun­gen, ent­fernt Haa­re und ent­zünd­li­ches Gewe­be und behan­delt die Fis­tel­gän­ge anschlie­ßend mit einer Laser­son­de. OA Dr. Frank Mar­schall kom­bi­niert die Laser­be­hand­lung mit Pit Picking. Nach sei­ner Ein­schät­zung eig­net sich die­ses scho­nen­de Vor­ge­hen mit klei­nen Zugän­gen für die meis­ten Befun­de. Grund­sätz­lich sieht er kei­ne Ein­schrän­kun­gen für das kom­bi­nier­te OP-Laserverfahren.

Der Laser ersetzt die gründ­li­che Rei­ni­gung der Fis­tel­gän­ge nicht. Vor der Son­den­be­hand­lung ent­fernt OA Dr. Frank Mar­schall Haa­re und ent­zünd­li­ches Mate­ri­al. Anschlie­ßend behan­delt er die vor­be­rei­te­ten Fis­tel­gän­ge und legt die Nach­sor­ge fest.

In den Anfangs­jah­ren ver­wen­de­te OA Dr. Frank Mar­schall Bare-Fiber-Son­den mit einem 810/980-nm-Laser. Seit etwa fünf Jah­ren nutzt er einen 1470-nm-Laser von bio­li­tec mit einer ring­för­mig abstrah­len­den Radi­är­son­de. Die Son­de gibt die Laser­en­er­gie rund­um ab und behan­delt dadurch einen zylin­der­för­mi­gen Fis­tel­gang in einem Durch­gang über sei­nen gesam­ten Umfang.

War­um die Son­de allein nicht die gesam­te Behand­lung ist

Das Ein­füh­ren der Laser­son­de dau­ert etwa 15 Minu­ten und bil­det nur einen Teil der Behand­lung. OA Dr. Frank Mar­schall plant für Ope­ra­ti­on und Laser­be­hand­lung rund 45 Minu­ten ein. Der voll­stän­di­ge Ablauf dau­ert etwa 90 bis 120 Minu­ten. Dazu gehö­ren rund 30 Minu­ten loka­le Laser­e­pi­la­ti­on, etwa 15 Minu­ten sono­gra­fi­sche Mar­kie­rung und die ört­li­che Betäu­bung, die bis zu 20 Minu­ten bean­spru­chen kann.

Die loka­le Laser­e­pi­la­ti­on ver­hin­dert, dass wäh­rend des Ein­griffs lose Haa­re in den behan­del­ten Bereich gelan­gen. Zur Siche­rung des Ope­ra­ti­ons­er­geb­nis­ses und der Rezi­div­f­rei­heit plant OA Dr. Frank Mar­schall post­ope­ra­tiv etwa fünf wei­te­re Laser­e­pi­la­tio­nen im Abstand von unge­fähr sechs Wochen. Eine kur­ze Son­den­an­wen­dung allein ent­spricht die­sem Ablauf nicht.

Wie OA Dr. Frank Mar­schall die Hei­lungs­aus­sicht ein­ord­net: Durch die genaue Vor­be­rei­tung, die voll­stän­di­ge Rei­ni­gung und Behand­lung der erkenn­ba­ren Fis­tel­gän­ge, die Kom­bi­na­ti­on aus Pit Picking und Laser sowie die beglei­ten­de Laser­e­pi­la­ti­on schätzt er die Hei­lungs­chan­ce als sehr hoch ein. Für sei­ne Behand­lun­gen nennt er über einen Zeit­raum von mehr als fünf Jah­ren Hei­lungs­ra­ten von 95 Prozent.

Aus­schnei­dung und Wundverschluss

Bei aus­ge­dehn­ten oder wie­der­keh­ren­den Befun­den kann eine Aus­schnei­dung erfor­der­lich sein. Der Chir­urg kann die Wun­de offen hei­len las­sen oder – abhän­gig von der Situa­ti­on – außer­halb der Mit­tel­li­nie ver­schlie­ßen. Eine offe­ne Wund­hei­lung gilt als siche­res Ver­fah­ren, kann bei grö­ße­ren Wun­den aber eine län­ge­re Hei­lungs­zeit und einen län­ge­ren Kran­ken­stand bedeu­ten. Arzt und Pati­ent bespre­chen indi­vi­du­ell, wel­che Metho­de sinn­voll ist.

Wie läuft die Behand­lung in der Ordi­na­ti­on ab?

  1. Unter­su­chung und Ein­ord­nung: OA Dr. Frank Mar­schall erfasst Beschwer­den, Ver­lauf und Vor­be­hand­lun­gen und unter­sucht die betrof­fe­ne Region.
  2. Sono­gra­fi­sche Pla­nung: Mit einer Ultra­schall­un­ter­su­chung beur­teilt OA Dr. Frank Mar­schall die Aus­deh­nung und zeich­net die Fis­tel­gän­ge für die zeit­na­he Ope­ra­ti­ons­pla­nung an. Dafür plant er etwa 15 Minu­ten ein.
  3. Loka­le Laser­e­pi­la­ti­on: In etwa 30 Minu­ten berei­tet OA Dr. Frank Mar­schall den Ope­ra­ti­ons­be­reich so vor, dass mög­lichst kei­ne losen Haa­re in die behan­del­te Regi­on gelangen.
  4. Ört­li­che Betäu­bung: Die Lokal­an­äs­the­sie, also die Betäu­bung des Ope­ra­ti­ons­be­reichs, kann bis zu 20 Minu­ten beanspruchen.
  5. Ope­ra­ti­on und Laser­be­hand­lung: Für die­sen Teil plant OA Dr. Frank Mar­schall rund 45 Minu­ten ein. Bei Bedarf kon­trol­liert er die behan­del­te Regi­on wäh­rend des Ein­griffs mit einem ste­ri­len Ultraschallgerät.
  6. Behand­lung der Fis­tel­gän­ge: OA Dr. Frank Mar­schall ent­fernt Haa­re und ent­zünd­li­ches Mate­ri­al, führt das Pit Picking durch und behan­delt die vor­be­rei­te­ten Fis­tel­gän­ge mit der Lasersonde.
  7. Nach­sor­ge: OA Dr. Frank Mar­schall bespricht Wund­pfle­ge, Kon­troll­ter­mi­ne, Belas­tung und Rück­kehr in den Beruf kon­kret mit dem Pati­en­ten. Zur Siche­rung des Ope­ra­ti­ons­er­geb­nis­ses plant er etwa fünf wei­te­re Laser­e­pi­la­tio­nen im Abstand von unge­fähr sechs Wochen.

Wund­hei­lung, Kran­ken­stand und Ver­hal­ten nach der OP

Die Hei­lungs­dau­er nach einer Steiß­bein­fis­tel-OP unter­schei­det sich deut­lich zwi­schen den Ver­fah­ren. Klei­ne Wun­den nach einem mini­mal-inva­si­ven Ein­griff benö­ti­gen meist weni­ger Betreu­ung als eine grö­ße­re offen hei­len­de Wun­de. Eine pau­scha­le Anga­be zum Kran­ken­stand oder zur Dau­er eines Kran­ken­haus­auf­ent­halts wäre des­halb nicht seriös.

  • Wun­de ent­spre­chend der ärzt­li­chen Anlei­tung rei­ni­gen und versorgen
  • Kon­troll­ter­mi­ne zuver­läs­sig wahrnehmen
  • Druck, Rei­bung und sport­li­che Belas­tung zunächst reduzieren
  • Bei zuneh­men­den Schmer­zen, Rötung, Fie­ber, stär­ke­rer Blu­tung oder auf­fäl­li­gem Wund­se­kret (aus­tre­ten­der Flüs­sig­keit) die Ordi­na­ti­on kontaktieren
  • Rück­kehr zur Arbeit an Wun­de, Tätig­keit und Sitz­be­las­tung anpassen

Kann eine Steiß­bein­fis­tel wiederkommen?

Eine Steiß­bein­fis­tel kann nach einer Behand­lung erneut auf­tre­ten. Ärz­te spre­chen dann von einem Rezi­div oder Rück­fall. OA Dr. Frank Mar­schall ver­bin­det die Siche­rung des Ope­ra­ti­ons­er­geb­nis­ses des­halb mit etwa fünf post­ope­ra­ti­ven Laser­e­pi­la­tio­nen im Abstand von unge­fähr sechs Wochen. Bei wie­der­keh­ren­den Öff­nun­gen, Näs­sen oder Schmer­zen unter­sucht er die Regi­on erneut.

Bera­tung zur Steiß­bein­fis­tel in Wien

Wenn Sie Schmer­zen, eine Schwel­lung oder wie­der­keh­ren­des Näs­sen in der Gesäß­fal­te bemer­ken, kön­nen Sie einen Ter­min zur chir­ur­gi­schen Abklä­rung ver­ein­ba­ren. Nach der Unter­su­chung bespre­chen wir, ob aktu­ell eine Behand­lung erfor­der­lich ist und wel­ches Ver­fah­ren zu Ihrem Befund passt.

Steiß­bein­fis­tel abklä­ren las­sen – jetzt Ter­min in der Ordi­na­ti­on von OA Dr. Frank Mar­schall in Wien vereinbaren

Häu­fi­ge Fra­gen zur Steißbeinfistel

Wel­cher Arzt behan­delt eine Steiß­bein­fis­tel in Wien?

Ein Chir­urg unter­sucht und behan­delt eine Steiß­bein­fis­tel. Prok­to­lo­gi­sche Erfah­rung bedeu­tet zusätz­li­che Erfah­rung mit Erkran­kun­gen der After- und Gesäß­re­gi­on. In sei­ner Ordi­na­ti­on in Wien klärt OA Dr. Frank Mar­schall, ob eine Fol­li­ku­li­tis ohne Fis­tel­gän­ge, ein aku­ter Abs­zess oder eine Steiß­bein­fis­tel vor­liegt. Danach legt er die pas­sen­de Behand­lung fest.

Kann eine Steiß­bein­fis­tel ohne Ope­ra­ti­on verschwinden?

Eine Steiß­bein­fis­tel heilt nicht dau­er­haft ohne ope­ra­ti­ve Sanie­rung. Sal­ben besei­ti­gen die Fis­tel­gän­ge nicht. Bei einem aku­ten Abs­zess ent­las­tet der Chir­urg zunächst die Eiter­an­samm­lung. Nach der Abhei­lung unter­sucht er die Regi­on erneut und saniert vor­han­de­ne Fis­tel­gän­ge ope­ra­tiv. Für die meis­ten Befun­de kann OA Dr. Frank Mar­schall ein scho­nen­des kom­bi­nier­tes Ver­fah­ren mit klei­nen Zugän­gen nutzen.

Ist eine Laser­be­hand­lung bes­ser als Pit Picking?

OA Dr. Frank Mar­schall kom­bi­niert bei­de Metho­den. Beim Pit Picking ent­fernt er die klei­nen Haut­öff­nun­gen und ver­ti­ka­len Fis­tel­gän­ge spar­sam und rei­nigt die hori­zon­ta­len Fis­tel­gän­ge. Anschlie­ßend behan­delt er die vor­be­rei­te­ten Gän­ge mit einer Laser­son­de. Nach sei­ner Ein­schät­zung bie­tet die­se Kom­bi­na­ti­on die höchs­ten Heilungschancen.

Wie lan­ge dau­ert der Kran­ken­stand nach einer Steißbeinfistel-OP?

Die Dau­er des Kran­ken­stands hängt vom Ein­griff, der Wund­grö­ße und der beruf­li­chen Belas­tung ab. Nach einem scho­nen­den Ein­griff über klei­ne Zugän­ge ist eine frü­he­re Rück­kehr mög­lich als nach einer grö­ße­ren offe­nen Wund­be­hand­lung. Bei über­wie­gend kör­per­lich belas­ten­der Arbeit kann mehr Zeit erfor­der­lich sein. OA Dr. Frank Mar­schall gibt nach dem Befund und dem Hei­lungs­ver­lauf eine kon­kre­te Empfehlung.

Wor­an erken­ne ich einen Pilonidalabszess?

Ein Pilo­ni­dal­abs­zess ist eine aku­te Eiter­an­samm­lung in der Gesäß­fal­te. Typisch sind rasch zuneh­men­de Schmer­zen, eine druck­emp­find­li­che Schwel­lung, Rötung und gele­gent­lich Fie­ber. Manch­mal ent­leert sich Eiter spon­tan. Bei sol­chen Beschwer­den soll­te ein Chir­urg die Regi­on zeit­nah unter­su­chen. Meist öff­net und ent­las­tet er den Abs­zess, damit der Eiter abflie­ßen kann.

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