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Faltenbehandlung in Wien mit Neuromodulator: natürlich dosiert

Mimik gehört zum Gesicht. Wenn Stirn­fal­ten, eine aus­ge­präg­te Zor­nes­fal­te oder Krä­hen­fü­ße jedoch dau­er­haft müde, ange­spannt oder streng wir­ken las­sen, kann eine Behand­lung mit einem Neu­ro­mo­du­la­tor die­se Lini­en gezielt mil­dern. Der Wirk­stoff ent­spannt aus­ge­wähl­te Mus­keln vor­über­ge­hend. Dabei geht es nicht dar­um, den Gesichts­aus­druck still­zu­le­gen. Ziel ist eine zurück­hal­ten­de Behand­lung, die Bewe­gung erhält und das Gesicht ent­spann­ter wir­ken lässt.

In sei­ner Ordi­na­ti­on in Wien klärt OA Dr. Frank Mar­schall zuerst, wodurch die sicht­ba­ren Fal­ten ent­ste­hen. Denn nicht jede Fal­te reagiert auf die­sel­be Metho­de. Mimik­fal­ten ent­ste­hen vor allem durch wie­der­keh­ren­de Mus­kel­be­we­gun­gen. Tie­fe­re, auch in Ruhe sicht­ba­re Fal­ten kön­nen zusätz­lich mit Volu­men­ver­lust oder Ver­än­de­run­gen der Haut zusam­men­hän­gen. Erst die­se Unter­schei­dung ermög­licht eine sinn­vol­le Empfehlung.

War­um zur Fal­ten­be­hand­lung zu OA Dr. Frank Marschall?

  • 20 Jah­re Erfah­rung in der Ästhe­ti­schen Medizin
  • Zurück­hal­ten­de Dosie­rung mit dem Ziel, die natür­li­che Mimik zu erhalten
  • Per­sön­li­che Beur­tei­lung statt einer pau­scha­len Behand­lung nach Standardschema
  • Kla­re Abgren­zung zwi­schen Neu­ro­mo­du­la­tor, Fil­ler und wei­te­ren Verfahren
  • Kon­trol­le des Ergeb­nis­ses und Bespre­chung, ob eine Ergän­zung sinn­voll ist

Fak­ten zur Behandlung

Behand­lungambu­lan­te Injektion
Dau­erca. 45–60 Minu­ten inklu­si­ve Beratung
All­tagmeist sofort; Sport in der Regel am nächs­ten Tag
Wir­kungMaxi­mum nach ca. 21 Tagen; meist 3–6 Monate
Kos­tenab 330 € bei Erst­be­hand­lung; ab 290 € bei Wie­der­ho­lungs­be­hand­lung inner­halb von sechs Wochen

Geeig­ne­te Mimik­fal­ten für Neuromodulatoren

Neu­ro­mo­du­la­to­ren eig­nen sich vor allem für dyna­mi­sche Fal­ten, die durch wie­der­hol­te Bewe­gung der Gesichts­mus­keln ent­ste­hen. OA Dr. Frank Mar­schall inji­ziert den Wirk­stoff in sehr klei­nen Men­gen in aus­ge­wähl­te Mus­keln. Das redu­ziert deren Akti­vi­tät vor­über­ge­hend. Die Mus­keln fal­ten die dar­über­lie­gen­de Haut weni­ger stark und die Lini­en kön­nen sich glätten.

Zor­nes­fal­te

Die senk­rech­ten Lini­en zwi­schen den Augen­brau­en ent­ste­hen häu­fig beim kon­zen­trier­ten Schau­en oder Zusam­men­zie­hen der Brau­en. Eine geziel­te Behand­lung schwächt die ver­ant­wort­li­che Mus­kel­ak­ti­vi­tät ab, ohne die gesam­te Stirn zu behandeln.

Stirn­fal­ten

Waag­rech­te Stirn­fal­ten ent­ste­hen beim Anhe­ben der Augen­brau­en. OA Dr. Frank Mar­schall passt die Dosie­rung an Mimik, Stirn­hö­he und indi­vi­du­el­le Mus­kel­kraft an, weil die Stirn­mus­ku­la­tur auch die Posi­ti­on der Brau­en beeinflusst.

Krä­hen­fü­ße und Lachfalten

Die fei­nen Lini­en seit­lich der Augen gehö­ren zu einem leben­di­gen Aus­druck. Ziel ist meist nicht, sie voll­stän­dig zu ent­fer­nen, son­dern deut­lich aus­ge­präg­te Lini­en zu mil­dern und die natür­li­che Augen­par­tie zu bewahren.

Mimik­fal­ten und sta­ti­sche Fal­ten im Vergleich

Mimik­fal­ten zei­gen sich zunächst bei Bewe­gung. Mit der Zeit kön­nen ein­zel­ne Lini­en auch sicht­bar blei­ben, wenn das Gesicht ent­spannt ist. Sol­che sta­ti­schen Fal­ten kön­nen zusätz­lich durch nach­las­sen­des Volu­men, weni­ger Haut­elas­ti­zi­tät und Son­nen­ein­flüs­se ent­ste­hen. Ein Neu­ro­mo­du­la­tor kann den bewe­gungs­be­ding­ten Anteil redu­zie­ren, gleicht aber kei­nen Volu­men­ver­lust aus.

Des­halb zäh­len aus­ge­präg­te Naso­la­bi­al­fal­ten oder Mario­net­ten­fal­ten nicht ein­fach zu wei­te­ren Ein­satz­be­rei­chen der­sel­ben Behand­lung. Je nach Befund kann hier eher eine Fal­ten­un­ter­sprit­zung mit einem Fil­ler infra­ge kom­men. Fei­ne Lini­en und eine unru­hi­ge Haut­struk­tur kön­nen wie­der­um ein The­ma für eine Laser­be­hand­lung sein.

Neu­ro­mo­du­la­tor, Fil­ler und Laser im Vergleich

Die Ver­fah­ren set­zen an unter­schied­li­chen Ursa­chen an. Die fol­gen­de Über­sicht dient als ers­te Ori­en­tie­rung; die per­sön­li­che Unter­su­chung ent­schei­det, was medi­zi­nisch und ästhe­tisch sinn­voll ist.

Anlie­genPas­sen­der AnsatzEin­fach erklärtWei­ter­füh­ren­des The­ma
Mimik­fal­tenNeu­ro­mo­du­la­torRedu­ziert vor­über­ge­hend die Akti­vi­tät aus­ge­wähl­ter Gesichtsmuskeln.Fal­ten­be­hand­lung
Volu­men­ver­lust oder tie­fe­re sta­ti­sche Fal­tenFil­ler oder HyaluronsäureGibt aus­ge­wähl­ten Berei­chen Volu­men oder Unter­stüt­zung zurück.Fal­ten­un­ter­sprit­zung
Fei­ne Lini­en und Haut­struk­turLaser­be­hand­lungRegt kon­trol­lier­te Erneue­rungs­pro­zes­se in der Haut an.Pas­sen­de Laserbehandlung

Ablauf der Faltenbehandlung

1. Bera­tung und Mimik-Analyse

Zu Beginn betrach­tet OA Dr. Frank Mar­schall die stö­ren­den Berei­che in Ruhe und bei Bewe­gung. Außer­dem bespricht er das gewünsch­te Ergeb­nis, frü­he­re Behand­lun­gen, Erkran­kun­gen, Medi­ka­men­te und mög­li­che Grün­de gegen eine Behand­lung. Dabei erklärt er rea­lis­ti­sche Ver­än­de­run­gen und die Gren­zen der Methode.

2. Pla­nung der Injektionspunkte

OA Dr. Frank Mar­schall legt Injek­ti­ons­punk­te und Dosis pas­send zur indi­vi­du­el­len Mus­kel­ak­ti­vi­tät fest. Ent­schei­dend sind nicht nur sicht­ba­re Lini­en, son­dern auch das Zusam­men­spiel von Stirn, Augen­brau­en und Augen­par­tie. Eine zurück­hal­ten­de Pla­nung soll einen unna­tür­li­chen oder star­ren Aus­druck vermeiden.

3. Behand­lung

OA Dr. Frank Mar­schall inji­ziert den Neu­ro­mo­du­la­tor mit einer fei­nen Nadel in die vor­ge­se­he­nen Berei­che. Er führt die Behand­lung ambu­lant durch. Klei­ne Rötun­gen, Schwel­lun­gen oder Blut­ergüs­se an ein­zel­nen Ein­stich­stel­len sind möglich.

4. Wir­kung und Kontrolle

Die Wir­kung beginnt nicht sofort, son­dern baut sich über meh­re­re Tage auf. Nach unge­fähr 21 Tagen erreicht sie ihr Maxi­mum. Erst dann lässt sich das Ergeb­nis sinn­voll beur­tei­len. Bei der Kon­trol­le bespricht OA Dr. Frank Mar­schall, ob die Dosie­rung das gewünsch­te natür­li­che Ergeb­nis erreicht oder ob eine vor­sich­ti­ge Ergän­zung medi­zi­nisch sinn­voll ist.

Ergeb­nis und Haltbarkeit

Ers­te Ver­än­de­run­gen zei­gen sich häu­fig inner­halb weni­ger Tage. Der voll­stän­di­ge Effekt ent­wi­ckelt sich schritt­wei­se. Wie lan­ge die Wir­kung anhält, ist indi­vi­du­ell ver­schie­den und hängt unter ande­rem vom behan­del­ten Bereich, der Mus­kel­ak­ti­vi­tät, der Dosie­rung und dem per­sön­li­chen Stoff­wech­sel ab. Häu­fig hält die Wir­kung etwa drei bis sechs Mona­te an; bei ein­zel­nen Pati­en­ten kann sie kür­zer oder län­ger sein.

Wenn die Mus­kel­ak­ti­vi­tät nach und nach zurück­kehrt, kön­nen auch die Fal­ten wie­der deut­li­cher her­vor­tre­ten. Über eine erneu­te Behand­lung ent­schei­det OA Dr. Frank Mar­schall nicht nach einem star­ren Kalen­der, son­dern anhand des Verlaufs.

Natür­li­ches Ergeb­nis statt star­rem Gesicht

Ein natür­li­ches Ergeb­nis ent­steht nicht durch eine mög­lichst hohe Dosis. Ent­schei­dend ist, nur die Mus­keln zu behan­deln, die für die stö­ren­den Lini­en ver­ant­wort­lich sind, und benach­bar­te Funk­tio­nen zu berück­sich­ti­gen. Die Behand­lung erhält Gefühl und Berüh­rungs­emp­fin­den der Haut; sie beein­flusst die Akti­vi­tät aus­ge­wähl­ter Muskeln.

Die Hal­tung „lie­ber zu wenig als zu viel“ ist des­halb ein wich­ti­ges Qua­li­täts­ar­gu­ment. Eine vor­sich­ti­ge Dosie­rung lässt sich nach der Wirk­zeit beur­tei­len und bei Bedarf gezielt ergän­zen. Eine zu star­ke Behand­lung lässt sich dage­gen nicht unmit­tel­bar rück­gän­gig machen.

Hin­wei­se nach der Behandlung

Rei­ben oder mas­sie­ren Sie die behan­del­ten Berei­che nach der Injek­ti­on nicht kräf­tig und ver­mei­den Sie Druck auf die Ein­stich­stel­len. Bis zum nächs­ten Tag soll kein Was­ser an die behan­del­ten Berei­che gelan­gen. Hal­ten Sie den Kopf auf­recht und schla­fen Sie mit leicht erhöh­tem Kopf. Sport, kos­me­ti­sche Behand­lun­gen und ande­re belas­ten­de Akti­vi­tä­ten sind in der Regel am nächs­ten Tag wie­der mög­lich. Beach­ten Sie die per­sön­li­chen Hin­wei­se aus der Ordination.

Risi­ken und mög­li­che Nebenwirkungen

Auch eine ambu­lan­te Fal­ten­be­hand­lung ist ein medi­zi­ni­scher Ein­griff. Vor­über­ge­hend kön­nen Rötun­gen, Schwel­lun­gen, Druck­emp­find­lich­keit, klei­ne Blut­ergüs­se oder Kopf­schmer­zen auf­tre­ten. Sel­ten kann der Wirk­stoff benach­bar­te Mus­keln beein­flus­sen; mög­lich sind bei­spiels­wei­se eine vor­über­ge­hend ver­än­der­te Brau­en­po­si­ti­on oder ein hän­gen­des Augen­lid. Sehr sel­ten berich­ten Pati­en­ten über Beschwer­den außer­halb des behan­del­ten Bereichs.

Vor der Behand­lung muss OA Dr. Frank Mar­schall des­halb Vor­er­kran­kun­gen, neu­ro­mus­ku­lä­re Erkran­kun­gen, Medi­ka­men­te, Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel, frü­he­re Injek­tio­nen sowie eine bestehen­de oder geplan­te Schwan­ger­schaft bespre­chen. Die per­sön­li­che Auf­klä­rung ersetzt kei­ne all­ge­mei­ne Internetinformation.

Für wen die Behand­lung geeig­net sein kann

Die Behand­lung kann für erwach­se­ne Pati­en­ten infra­ge kom­men, die sich an aus­ge­präg­ten Mimik­fal­ten stö­ren und eine zeit­lich begrenz­te, nicht ope­ra­ti­ve Mög­lich­keit suchen. Gute Vor­aus­set­zun­gen sind ein rea­lis­ti­sches Ziel und die Bereit­schaft, das Ergeb­nis nicht an einem voll­stän­dig fal­ten­frei­en Gesicht zu mes­sen. Im Bera­tungs­ge­spräch prüft OA Dr. Frank Mar­schall auch, ob die sicht­ba­ren Lini­en tat­säch­lich über­wie­gend durch Mus­kel­be­we­gung ent­ste­hen oder ob ein ande­rer Ansatz vor­aus­sicht­lich bes­ser passt.

OA Dr. Frank Mar­schall behan­delt nicht allein auf­grund eines gewünsch­ten Pro­dukt­na­mens oder eines Fotos. Mimik, Pro­por­tio­nen und die Funk­ti­on der betei­lig­ten Mus­keln unter­schei­den sich von Mensch zu Mensch. Auch bei plötz­lich deut­lich tie­fer wir­ken­den Fal­ten klärt er zunächst, ob Schlaf­man­gel, Gewichts­ver­än­de­run­gen, Haut­tro­cken­heit, Son­nen­schä­den oder Volu­men­ver­lust das Erschei­nungs­bild mit­be­ein­flus­sen. Eine ehr­li­che Emp­feh­lung kann daher auch lau­ten, vor­erst nicht zu behan­deln oder eine ande­re Metho­de zu wählen.

Situa­tio­nen, die gegen eine Behand­lung spre­chen können

Eine Behand­lung ist nicht in jeder Situa­ti­on mög­lich. OA Dr. Frank Mar­schall muss vor­ab unter ande­rem Ent­zün­dun­gen im geplan­ten Behand­lungs­be­reich, bestimm­te Erkran­kun­gen der Ner­ven oder Mus­keln, rele­van­te Medi­ka­men­te sowie Schwan­ger­schaft und Still­zeit klä­ren. Anhand der per­sön­li­chen Kran­ken­ge­schich­te und des ver­wen­de­ten Prä­pa­rats beur­teilt er wei­te­re mög­li­che Gegen­an­zei­gen. Im Zwei­fel hat die medi­zi­ni­sche Sicher­heit Vor­rang vor dem ästhe­ti­schen Wunsch.

Kos­ten der Fal­ten­be­hand­lung in Wien

Die Kos­ten hän­gen von den behan­del­ten Berei­chen, der benö­tig­ten Dosis und dem indi­vi­du­el­len Befund ab. Eine Behand­lung mit Neu­ro­mo­du­la­tor beginnt bei 330 Euro.

Eine Wie­der­ho­lungs­be­hand­lung inner­halb von sechs Wochen beginnt bei 290 Euro. Nach der Bera­tung erhal­ten Pati­en­ten eine kon­kre­te Kos­ten­in­for­ma­ti­on für den geplan­ten Behandlungsumfang.

Häu­fi­ge Fra­gen zur Faltenbehandlung

Geeig­net sind vor allem Mimik­fal­ten, die durch wie­der­keh­ren­de Mus­kel­be­we­gun­gen ent­ste­hen. Dazu zäh­len häu­fig Zor­nes­fal­ten, Stirn­fal­ten und Krä­hen­fü­ße. Bei tie­fen, auch in Ruhe sicht­ba­ren Fal­ten prüft OA Dr. Frank Mar­schall, ob zusätz­lich Volu­men­ver­lust oder die Haut­struk­tur eine Rol­le spie­len und ein ande­res Ver­fah­ren bes­ser passt.

Ein Neu­ro­mo­du­la­tor redu­ziert vor­über­ge­hend die Akti­vi­tät aus­ge­wähl­ter Mus­keln und eig­net sich vor allem für Mimik­fal­ten. Hyalu­ron-Fil­ler geben Volu­men oder Unter­stüt­zung zurück und kön­nen bei tie­fe­ren sta­ti­schen Fal­ten oder Volu­men­ver­lust sinn­voll sein. Die Metho­den sind nicht aus­tausch­bar; manch­mal las­sen sie sich gezielt kombinieren.

Die Wir­kung beginnt meist inner­halb weni­ger Tage und erreicht nach unge­fähr 21 Tagen ihr Maxi­mum. Häu­fig hält sie etwa drei bis sechs Mona­te an. Der Ver­lauf hängt jedoch von Mus­kel­ak­ti­vi­tät, Behand­lungs­re­gi­on, Dosie­rung und per­sön­li­chem Stoff­wech­sel ab.

Mög­lich sind vor­über­ge­hen­de Rötun­gen, Schwel­lun­gen, klei­ne Blut­ergüs­se, Druck­emp­find­lich­keit oder Kopf­schmer­zen. Sel­ten kann der Wirk­stoff benach­bar­te Mus­keln vor­über­ge­hend mit­be­ein­flus­sen. OA Dr. Frank Mar­schall bespricht die per­sön­li­chen Risi­ken und Grün­de gegen eine Behand­lung im Aufklärungsgespräch.

Die Kos­ten rich­ten sich nach den behan­del­ten Berei­chen und der benö­tig­ten Dosis. Eine Behand­lung mit Neu­ro­mo­du­la­tor beginnt bei 330 Euro; eine Wie­der­ho­lungs­be­hand­lung inner­halb von sechs Wochen bei 290 Euro. Nach der Bera­tung erhal­ten Pati­en­ten eine kon­kre­te Kosteninformation.

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