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Venenerkrankungen und Venenschwäche in Wien abklären

Schwe­re Bei­ne am Abend, geschwol­le­ne Knö­chel, Juck­reiz oder sicht­ba­re Venen kön­nen auf eine Venen­schwä­che hin­wei­sen. Sol­che Beschwer­den haben jedoch meh­re­re mög­li­che Ursa­chen. Eine Unter­su­chung klärt, ob die Venen­klap­pen das Blut aus­rei­chend zum Her­zen zurück­lei­ten und wel­che Venen­ab­schnit­te betrof­fen sind.

OA Dr. Frank Mar­schall führt Venen­dia­gnos­tik und Venen­the­ra­pie seit 20 Jah­ren durch. In sei­ner Ordi­na­ti­on in Wien ver­bin­det er das Gespräch, die Unter­su­chung der Bei­ne und bei Bedarf die farb­co­dier­te Duplex-Dopp­ler-Sono­gra­fie. Danach erklärt er, ob Bewe­gung, Kom­pres­si­on, eine Behand­lung sicht­ba­rer Gefä­ße oder ein Ein­griff an einer erkrank­ten Vene sinn­voll erscheint.

OA Dr. Frank Marschall in seiner Ordination

„Danach erklärt er, ob Bewe­gung, Kom­pres­si­on, eine Behand­lung sicht­ba­rer Gefä­ße oder ein Ein­griff an einer erkrank­ten Vene sinn­voll erscheint.“

OA Dr. Frank Marschall

War­um Venen­be­schwer­den bei OA Dr. Frank Mar­schall abklä­ren lassen?

  • 20 Jah­re Erfah­rung in Venen­dia­gnos­tik und Venentherapie
  • Unter­su­chung, Bera­tung und Behand­lung aus einer Hand
  • Farb­co­dier­ter Duplex-Ultra­schall zur Beur­tei­lung von Blut­fluss und Venenklappen
  • Kla­re Tren­nung zwi­schen kos­me­ti­schen Besen­rei­sern und krank­haft erwei­ter­ten Venen
  • Meh­re­re Behand­lungs­ver­fah­ren für unter­schied­li­che Venenbefunde

Fak­ten zur Abklärung

Anlie­genSchwe­re­ge­fühl, Schwel­lung, Schmer­zen, Juck­reiz, Haut­ver­än­de­run­gen oder sicht­ba­re Venen
Unter­su­chungGespräch und Unter­su­chung der Bei­ne im Ste­hen und Liegen
Bild­ge­bungfarb­co­dier­te Duplex-Dopp­ler-Sono­gra­fie bei pas­sen­der Fragestellung
Ergeb­nisEin­ord­nung des Befunds und Emp­feh­lung für Selbst­hil­fe, Kom­pres­si­on oder Behandlung
Wei­ter­füh­rendeige­ne Sei­ten zu Besen­rei­sern und Krampfadern

Venen­schwä­che und Beschwer­den einordnen

Was bedeu­tet Venenschwäche?

Venen trans­por­tie­ren das Blut aus den Bei­nen zurück zum Her­zen. Venen­klap­pen ver­hin­dern nor­ma­ler­wei­se, dass es nach unten zurück­fließt. Schlie­ßen die­se Klap­pen nicht aus­rei­chend, staut sich Blut in den Bei­nen. Ärz­te spre­chen dann von chro­ni­scher Venen­schwä­che oder chro­nisch-venö­ser Insuf­fi­zi­enz. Insuf­fi­zi­enz bedeu­tet: Das Venen­sys­tem erfüllt sei­ne Auf­ga­be nicht mehr vollständig.

Typi­sche Beschwer­den an den Beinen

Vie­le Pati­en­ten beschrei­ben schwe­re oder müde Bei­ne, ein Span­nungs­ge­fühl, Schmer­zen, nächt­li­che Waden­krämp­fe oder Schwel­lun­gen an den Knö­cheln. Die Beschwer­den neh­men häu­fig im Tages­ver­lauf, bei Hit­ze oder nach lan­gem Ste­hen zu. Juck­reiz, bräun­li­che Fle­cken, ver­här­te­te Haut oder eine schlecht hei­len­de Wun­de kön­nen auf einen fort­ge­schrit­te­nen Ver­lauf hinweisen.

Nicht jede Bein­schwel­lung ent­steht durch die Venen. Herz, Nie­ren, Lymph­ge­fä­ße, Medi­ka­men­te, Gelen­ke oder eine Ver­let­zung kön­nen ähn­li­che Beschwer­den aus­lö­sen. OA Dr. Frank Mar­schall ord­net des­halb zuerst den Befund ein.

Besen­rei­ser, Krampf­adern und Venenschwäche

BefundTypi­sche Ein­ord­nungNächs­ter Schritt
Besen­rei­serfei­ne sicht­ba­re Gefä­ße direkt unter der Haut, meist kos­me­tisch störendeige­ne Sei­te zu Ver­ödung und Laser
Krampf­aderngrö­ße­re dau­er­haft erwei­ter­te Venen, teils mit BeschwerdenDuplex­dia­gnos­tik und eige­ne Behandlungsseite
Chro­ni­sche Venen­schwä­cheVenen­klap­pen lei­ten das Blut nicht aus­rei­chend zurückAus­maß, Haut und betrof­fe­ne Venen­ab­schnit­te untersuchen

Schwel­lung hat nicht auto­ma­tisch eine venö­se Ursache

Venen­be­schwer­den ver­stär­ken sich häu­fig im Tages­ver­lauf und nach lan­gem Ste­hen oder Sit­zen. Eine Schwel­lung kann aber auch durch Lymph­stau, Gelenk­pro­ble­me, Medi­ka­men­te oder Erkran­kun­gen ande­rer Orga­ne ent­ste­hen. Ein beid­sei­ti­ger Befund hat ande­re mög­li­che Ursa­chen als eine plötz­lich ein­sei­ti­ge Veränderung.

OA Dr. Frank Mar­schall prüft Haut, Umfang, Druck­emp­find­lich­keit und sicht­ba­re Venen. Wenn die Befun­de nicht zu einer Venen­er­kran­kung pas­sen, emp­fiehlt er die wei­te­re Abklä­rung bei der geeig­ne­ten Fach­rich­tung. Die­se kla­re Abgren­zung ver­hin­dert unnö­ti­ge Venenbehandlungen.

Haut­ver­än­de­run­gen zei­gen einen län­ge­ren Verlauf

Anhal­ten­der venö­ser Druck kann die Haut am Unter­schen­kel ver­än­dern. Brau­ne Ver­fär­bun­gen, Juck­reiz, ent­zünd­lich wir­ken­de Stel­len, Ver­här­tun­gen oder eine offe­ne Wun­de brau­chen ärzt­li­che Auf­merk­sam­keit. OA Dr. Frank Mar­schall beur­teilt, ob ein venö­ser Rück­fluss die­se Ver­än­de­run­gen erklärt und wel­che Venen­ab­schnit­te betei­ligt sind.

Eine offe­ne Stel­le am Unter­schen­kel heißt medi­zi­nisch Ulcus cru­ris. Ulcus bedeu­tet Geschwür. Nicht jedes Ulcus ent­steht durch die Venen; auch arte­ri­el­le Durch­blu­tungs­stö­run­gen oder ande­re Erkran­kun­gen kön­nen eine Rol­le spie­len. Die Ursa­che ent­schei­det über die rich­ti­ge Behandlung.

Besen­rei­ser und Krampf­adern brau­chen getrenn­te Entscheidungen

Besen­rei­ser betref­fen sehr fei­ne ober­fläch­li­che Gefä­ße und stö­ren häu­fig vor allem optisch. Krampf­adern sind grö­ße­re dau­er­haft erwei­ter­te Venen und kön­nen mit einem krank­haf­ten Rück­fluss zusam­men­hän­gen. Die sicht­ba­re Grö­ße allein zeigt jedoch nicht, wie das Venen­sys­tem arbeitet.

Die eige­ne Besen­reiser­sei­te erklärt Ver­ödung und Laser für fei­ne Gefä­ße. Die Krampf­ader­sei­te führt durch Duplex­dia­gnos­tik, Skle­ro­sie­rung, endo­ve­nö­sen Laser, Radio­fre­quenz und Mini­phle­bek­to­mie. Die­se Über­sichts­sei­te hilft Pati­en­ten, ihre Beschwer­den ein­zu­ord­nen und zum pas­sen­den Schwer­punkt zu gelangen.

Venen­be­schwer­den in Schwan­ger­schaft und nach Geburt

Hor­mo­ne, zuneh­men­des Blut­vo­lu­men und der Druck im Becken kön­nen Venen in der Schwan­ger­schaft stär­ker belas­ten. Krampf­adern und Schwel­lun­gen kön­nen erst­mals auf­tre­ten oder deut­li­cher her­vor­tre­ten. OA Dr. Frank Mar­schall berück­sich­tigt Schwan­ger­schaft, Still­zeit und Fami­li­en­pla­nung bei Dia­gnos­tik und Behand­lungs­zeit­punkt. Kon­ser­va­ti­ve Maß­nah­men und eine ärzt­lich ange­pass­te Kom­pres­si­on ste­hen in die­ser Pha­se häu­fig im Vordergrund.

Unter­su­chung und Diagnose

So unter­sucht OA Dr. Frank Mar­schall das Venensystem

  1. Beschwer­den und Vor­ge­schich­te: Er fragt nach Tages­ver­lauf, Schwel­lun­gen, Schmer­zen, frü­he­ren Throm­bo­sen, Schwan­ger­schaf­ten, Medi­ka­men­ten und Venenbehandlungen.
  2. Kör­per­li­che Unter­su­chung: Er betrach­tet und tas­tet die Bei­ne im Ste­hen und Lie­gen. Dabei ach­tet er auf sicht­ba­re Venen, Schwel­lun­gen und Hautveränderungen.
  3. Duplex-Ultra­schall: Die Unter­su­chung zeigt den Blut­fluss und die Funk­ti­on der Venen­klap­pen far­big im Ultraschallbild.
  4. Ein­ord­nung: OA Dr. Frank Mar­schall erklärt, wel­cher Befund die Beschwer­den am ehes­ten erklärt und wel­che nächs­ten Schrit­te passen.

Ein Beschwer­de­ta­ge­buch kann die Unter­su­chung erleichtern

Notie­ren Sie eini­ge Tage lang, wann Schwel­lung, Schwe­re­ge­fühl, Schmer­zen oder Juck­reiz auf­tre­ten. Ach­ten Sie auf Unter­schie­de zwi­schen Mor­gen und Abend, Arbeits­ta­gen und frei­en Tagen sowie Hit­ze und küh­le­rem Wet­ter. Fotos von abend­li­chen Schwel­lun­gen kön­nen den Ver­lauf ergän­zen, wenn beim Ter­min gera­de wenig zu sehen ist.

Auch frü­he­re Throm­bo­sen, Schwan­ger­schaf­ten, Ope­ra­tio­nen, Ver­let­zun­gen und Venen­be­hand­lun­gen gehö­ren in das Gespräch. Nen­nen Sie Medi­ka­men­te und bekann­te Herz‑, Nie­ren- oder Lym­ph­er­kran­kun­gen. OA Dr. Frank Mar­schall ord­net die Beschwer­den dadurch geziel­ter ein und ent­schei­det, wel­che Unter­su­chung sinn­voll erscheint.

Was Sie zum Unter­su­chungs­ter­min mit­brin­gen können

Vor­han­de­ne Ultra­schall­be­fun­de, Ope­ra­ti­ons­be­rich­te, Medi­ka­men­ten­lis­ten und Anga­ben zu frü­he­ren Throm­bo­sen hel­fen bei der Ein­ord­nung. Tra­gen Sie Klei­dung, die bei­de Bei­ne gut zugäng­lich macht. Ver­zich­ten Sie unmit­tel­bar vor­her mög­lichst auf stark fet­ten­de Cremes, damit der Ultra­schall­kopf guten Kon­takt zur Haut hat. Ein kur­zer Über­blick über Tages­ver­lauf und Beschwer­den spart kei­ne Unter­su­chung, macht das Gespräch aber konkreter.

OA Dr. Frank Mar­schall fasst anschlie­ßend zusam­men, wel­cher Befund sicher vor­liegt, wel­che Fra­gen offen­blei­ben und ob eine Behand­lung nötig erscheint. Pati­en­ten erhal­ten so einen nach­voll­zieh­ba­ren nächs­ten Schritt statt einer pau­scha­len Venenempfehlung.

Duplex­be­fun­de ver­ständ­lich erklärt

Begrif­fe wie Reflux, Insuf­fi­zi­enz oder Stamm­ve­ne klin­gen zunächst abs­trakt. Reflux bezeich­net einen krank­haf­ten Rück­fluss des Blu­tes. Insuf­fi­zi­enz bedeu­tet, dass eine Klap­pe ihre Auf­ga­be nicht aus­rei­chend erfüllt. Eine Stamm­ve­ne sam­melt Blut aus grö­ße­ren ober­fläch­li­chen Berei­chen des Beins. OA Dr. Frank Mar­schall zeigt im Ultra­schall, wel­cher Abschnitt betrof­fen ist und was die­ser Befund für die Beschwer­den bedeutet.

Nicht jeder klei­ne Rück­fluss braucht sofort einen Ein­griff. Stär­ke der Beschwer­den, Haut­ver­än­de­run­gen, Ver­lauf und per­sön­li­ches Risi­ko gehö­ren zur Ent­schei­dung. Umge­kehrt kann ein unauf­fäl­li­ges äuße­res Bild einen rele­van­ten Befund nicht sicher aus­schlie­ßen. Des­halb ver­bin­det OA Dr. Frank Mar­schall Tech­nik und kli­ni­sche Untersuchung.

Behand­lungs­we­ge

Mög­li­che Behandlungswege

Leich­te Beschwer­den kön­nen von regel­mä­ßi­ger Bewe­gung, Hoch­la­gern und einer pas­send ver­ord­ne­ten Kom­pres­si­on pro­fi­tie­ren. Sicht­ba­re Besen­rei­ser kann OA Dr. Frank Mar­schall je nach Befund ver­öden oder mit einem Laser behan­deln. Für Krampf­adern ste­hen Skle­ro­sie­rung, endo­ve­nö­ser Laser, Radio­fre­quenz und Mini­phle­bek­to­mie zur Ver­fü­gung. Die Detail­sei­ten erklä­ren die­se Wege ausführlich.

Kom­pres­si­on braucht die rich­ti­ge Auswahl

Kom­pres­si­ons­strümp­fe üben einen abge­stuf­ten Druck auf das Bein aus. Sie kön­nen Schwel­lung, Span­nungs­ge­fühl und Schwe­re lin­dern. Stär­ke, Län­ge und Pass­form müs­sen zur Dia­gno­se und zum Bein pas­sen. Ein schlecht sit­zen­der Strumpf ver­ur­sacht Druck­stel­len oder rutscht und erfüllt sei­nen Zweck nicht zuverlässig.

OA Dr. Frank Mar­schall erklärt, ob Kom­pres­si­on zum Befund passt und ob wei­te­re Unter­su­chun­gen vor der Anwen­dung nötig erschei­nen. Pati­en­ten soll­ten die Ver­sor­gung nicht allein nach Far­be oder Fes­tig­keit aus­wäh­len. Bei bekann­ten arte­ri­el­len Durch­blu­tungs­pro­ble­men braucht Kom­pres­si­on beson­de­re medi­zi­ni­sche Prüfung.

Selbst­hil­fe und Alltag

Was kön­nen Sie selbst für Ihre Venen tun?

Gehen, Rad­fah­ren und Fuß­gym­nas­tik akti­vie­ren die Mus­kel­pum­pe. Unter­bre­chen Sie lan­ges Sit­zen oder Ste­hen regel­mä­ßig und lagern Sie die Bei­ne zwi­schen­durch hoch. Ein gesun­des Kör­per­ge­wicht ent­las­tet das Venen­sys­tem. In der Schwan­ger­schaft oder bei aus­ge­präg­ten Beschwer­den kann eine ärzt­lich ange­pass­te Kom­pres­si­on sinn­voll sein. Die­se Maß­nah­men kön­nen Beschwer­den lin­dern, erset­zen aber kei­ne Unter­su­chung bei neu­en oder zuneh­men­den Veränderungen.

Die Mus­kel­pum­pe unter­stützt den Rücktransport

Beim Gehen span­nen sich die Waden­mus­keln an und drü­cken die tie­fen Venen zusam­men. Gesun­de Klap­pen len­ken das Blut dabei nach oben. Lan­ges regungs­lo­ses Sit­zen oder Ste­hen redu­ziert die­sen Pum­pen­ef­fekt. Klei­ne Bewe­gun­gen im Sprung­ge­lenk, regel­mä­ßi­ges Auf­ste­hen und Spa­zier­gän­ge unter­stüt­zen den natür­li­chen Rückfluss.

Die­ser Effekt kann Beschwer­den lin­dern, schließt aber eine erkrank­te Venen­klap­pe nicht wie­der. Bewe­gung ergänzt Dia­gnos­tik und Behand­lung, ersetzt sie bei anhal­ten­den Beschwer­den oder deut­li­chen Haut­ver­än­de­run­gen jedoch nicht.

Venen­ge­sund­heit im Berufsalltag

Beru­fe mit lan­gem Sit­zen oder Ste­hen for­dern das Venen­sys­tem. Wech­seln Sie die Posi­ti­on, nut­zen Sie kur­ze Geh­pau­sen und bewe­gen Sie die Füße unter dem Schreib­tisch. Beque­me Klei­dung und aus­rei­chend Platz für die Bei­ne unter­stüt­zen die­se Gewohn­hei­ten. Wer bereits Beschwer­den hat, soll­te die pas­sen­de Kom­pres­si­on und wei­te­re Maß­nah­men ärzt­lich klären.

Rei­sen und lan­ge Sitz­zei­ten bewusst planen

Auf lan­gen Auto‑, Bahn- oder Flug­rei­sen arbei­tet die Waden­mus­kel­pum­pe weni­ger. Regel­mä­ßi­ges Auf­ste­hen, Fuß­be­we­gun­gen und aus­rei­chen­de Bewe­gungs­in­ter­val­le unter­stüt­zen den Rück­fluss. Pati­en­ten mit frü­he­rer Throm­bo­se oder erhöh­tem Risi­ko soll­ten indi­vi­du­el­le Vor­sor­ge­maß­nah­men ärzt­lich klä­ren. Eine pau­scha­le Emp­feh­lung für Medi­ka­men­te oder Kom­pres­si­ons­strümp­fe passt nicht zu jeder Person.

Warn­zei­chen und Kontrollen

Wann braucht es rasche medi­zi­ni­sche Hilfe?

Eine plötz­lich ein­sei­ti­ge Bein­schwel­lung, star­ke Schmer­zen, deut­li­che Rötung oder Über­wär­mung, ein har­ter schmerz­haf­ter Venen­strang, eine offe­ne Wun­de oder eine Blu­tung aus einer Vene brau­chen rasche medi­zi­ni­sche Abklä­rung. Rufen Sie bei Atem­not oder Brust­schmerz sofort den Rettungsdienst.

Rasche Hil­fe bei plötz­lich neu­en Beschwerden

Eine plötz­lich ein­sei­ti­ge Schwel­lung, star­ke Schmer­zen, deut­li­che Rötung oder Über­wär­mung und ein har­ter schmerz­haf­ter Venen­strang kön­nen auf eine aku­te Erkran­kung hin­wei­sen. War­ten Sie in die­ser Situa­ti­on nicht auf einen regu­lä­ren kos­me­ti­schen Bera­tungs­ter­min. Atem­not, Brust­schmerz, Kreis­lauf­pro­ble­me oder Blut­hus­ten brau­chen sofort den Rettungsdienst.

Kon­trol­len rich­ten sich nach Befund und Verlauf

Bei leich­ten Beschwer­den kann eine Ver­laufs­kon­trol­le zusam­men mit Bewe­gung oder Kom­pres­si­on aus­rei­chen. Nach einer Venen­be­hand­lung prüft OA Dr. Frank Mar­schall den behan­del­ten Abschnitt und die übri­gen Venen pas­send zum Ver­fah­ren. Neue Beschwer­den zwi­schen zwei Ter­mi­nen soll­ten Pati­en­ten nicht bis zur Rou­ti­ne­kon­trol­le aufschieben.

Ein sta­bi­ler Befund bedeu­tet nicht, dass Pati­en­ten ihre Bei­ne stän­dig beob­ach­ten müs­sen. Sinn­voll sind Auf­merk­sam­keit für neue ein­sei­ti­ge Schwel­lung, zuneh­men­de Schmer­zen, Haut­ver­än­de­run­gen und offe­ne Stel­len. Bei Unsi­cher­heit hilft eine geziel­te Unter­su­chung mehr als täg­li­che Selbst­tests oder wech­seln­de Hausmittel.

Vom Befund zur nach­voll­zieh­ba­ren Empfehlung

Nach Gespräch, Unter­su­chung und gege­be­nen­falls Duplex-Ultra­schall fasst OA Dr. Frank Mar­schall den Befund ver­ständ­lich zusam­men. Er zeigt, ob eine rei­ne Beob­ach­tung, Bewe­gung, Kom­pres­si­on oder eine Behand­lung infra­ge kommt. Bei einem Ein­griff erklärt er Ziel, Alter­na­ti­ven, Nach­sor­ge und per­sön­li­che Risiken.

Die bestehen­de Web­site nennt für Venen­be­hand­lun­gen Prei­se ab 450 Euro. Dia­gnos­tik, Ver­fah­ren und Umfang bestim­men den kon­kre­ten Betrag. Eine seriö­se Kos­ten­in­for­ma­ti­on setzt des­halb den per­sön­li­chen Befund voraus.

Wer Beschwer­den früh ein­ord­nen lässt, erhält nicht auto­ma­tisch eine Behand­lungs­emp­feh­lung. Manch­mal rei­chen Bewe­gung, Beob­ach­tung oder eine pas­sen­de Kom­pres­si­on. Die Unter­su­chung schafft vor allem Klar­heit dar­über, wel­che Ursa­che wahr­schein­lich ist und wel­che Ver­än­de­run­gen wei­te­re Auf­merk­sam­keit brauchen.

Häu­fi­ge Fra­gen zu Venenschwäche

Schwe­re oder müde Bei­ne, abend­li­che Schwel­lun­gen, Span­nungs­ge­fühl, Juck­reiz und Haut­ver­än­de­run­gen gehö­ren zu den mög­li­chen Zei­chen. Die Unter­su­chung klärt die Ursache.

Ein Arzt mit Erfah­rung in Venen­dia­gnos­tik und Duplex-Ultra­schall kann Beschwer­den und Blut­fluss gemein­sam beur­tei­len. Die Begrif­fe Venen­arzt, Venen­spe­zia­list und Phle­bo­lo­ge bezeich­nen in Öster­reich kei­ne recht­lich geschütz­ten offi­zi­el­len Fach­arzt­ti­tel. Öster­reich kennt kein gere­gel­tes Zusatz- oder Addi­tiv­fach Phle­bo­lo­gie. Ent­schei­dend sind daher die tat­säch­li­che Aus­bil­dung und Erfah­rung. Wer eine sol­che Bezeich­nung ver­wen­det, darf Pati­en­ten nicht irre­füh­ren und muss fun­dier­te Kennt­nis­se in der Venen­heil­kun­de nach­wei­sen. Ent­spre­chend qua­li­fi­zier­te Fach­ärz­te, beson­ders aus All­ge­mein- und Gefäß­chir­ur­gie, über­neh­men Dia­gnos­tik sowie kon­ser­va­ti­ve und ope­ra­ti­ve Behand­lun­gen. OA Dr. Frank Mar­schall führt als Fach­arzt für Chir­ur­gie seit 20 Jah­ren die Venen­dia­gnos­tik sowie kon­ser­va­ti­ve und ope­ra­ti­ve Venen­the­ra­pien in sei­ner Ordi­na­ti­on in 1090 Wien durch.

Er zeigt Auf­bau, Ver­lauf und Blut­fluss der Venen. OA Dr. Frank Mar­schall erkennt damit, ob Venen­klap­pen aus­rei­chend schlie­ßen und wel­che Abschnit­te betrof­fen sind.

Bewe­gung akti­viert die Mus­kel­pum­pe der Bei­ne und kann Beschwer­den lin­dern. Eine erkrank­te Vene nor­ma­li­siert sie nicht in jedem Fall.

Besen­rei­ser sind fei­ne ober­fläch­li­che Gefä­ße. Krampf­adern betref­fen grö­ße­re dau­er­haft erwei­ter­te Venen und kön­nen Beschwer­den oder Haut­ver­än­de­run­gen verursachen.

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